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Freitag, 26. August 2016

Italienischer Apfelkuchen

 

Zutaten


5 Apfel sauer
100 g Butter flüssig
2 Eier mittelgroß
250 g Zucker
1 Pck. Vanille-Zucker
100 g Weizenmehl
Zitronensaft
0,5 Pck. Backpulver
100 ml Milch
Butter zum Einfetten
Mehl zum Ausstreuen
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung


Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Dann die Viertel in sehr dünne Scheiben hobeln und gleich mit Zitronensaft beträufeln.
Alle anderen Zutaten in eine große Rührschüssel geben und mit einem Schneebesen gründlich aber langsam vermischen. Es soll ein dickflüssiger, glatter Teig entstehen.
Apfelscheiben unter den Teig heben, dann die Masse in eine runde, mit Butter ausgestrichene und mit Mehl bestäubte Kuchenform geben.
Die Form mit dem Teig bei 180°C in den Ofen stellen und rund 45 Min. goldbraun backen.
Final den italienischen Apfelkuchen großzügig mit Puderzucker bestreuen.
Rezept Hinweise


Lauwarm schmeckt der italienische Apfelkuchen eigentlich am besten.

Der warme italienische Apfelkuchen kann gerne auch mit einer Kugel Vanilleeis serviert werden. 
Quelle: http://www.gastrowo.de/rezepte/italienischer-apfelkuchen/

Sonntag, 31. Juli 2016

Vanille-Zauberkuchen

 


 

Vanille-Zauberkuchen - Auch für Backanfänger geeignet

Ihr wisst ja, dass ich ned so gerne backe und falls es doch einmal vorkommt, dann sind es meistens einfache und klassische Rezepte, wie z.B. Käsekuchen, Marmorkuchen usw. denn hier kann auch ned soviel schiefgehen und die Teige sind im Handumdrehen angerührt.

Kleiner Tipp vorweg: Für die Kuchen sollte man meistens eine runde Form mit 24cm Durchmesser verwenden, ich hatte eine mit 26cm war auch ganz ok. Und da der Teig ziemlich flüssig ist, eignet sich eine Form ohne herausnehmbaren Boden besser, da der Teig sonst herauslaufen könnte. Ihr könnt die Form aber auch mit Backpapier auslegen.

Zutaten:


500 ml Milch
2 Vanilleschoten
4 Eier
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 EL Wasser
125 g Butter
110 g Mehl
1 Prise Salz

Zubereitung:


Damit der Vanillezauberkuchen seinem Namen auch gerecht wird, wird zu allererst das Vanillemark aus den Schoten entfernt und und wird dann zusammen mit den Schoten und der Milch erhitzt und muss eine Stunde ziehen. So kann sich das Aroma erst so richtig entfalten. (Wer nicht so lange warten möchte, der kann denke ich auch Vanilleextrakt o.ä. verwenden)

Backofen auf 150 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Jetzt Eigelb vom Eiweiß trennen. (Eiweiß beiseite stellen!) Eigelb mit Zucker, Vanillezucker und Wasser mit dem Handrührgerät zu einer hellen Masse verrühren. Butter in der Mikrowelle schmelzen lassen und unter die Ei-Zucker-Masse rühren. Nun Mehl und Salz dazugeben und alles einige Minuten verrühren. (geht auch mit dem Schneebesen).

Vanilleschoten aus der Milch entfernen und diese nach und nach unter kräftigen Rühren unter den Teig mischen.

Rührstäbe gut reinigen und dann das Eiweiß steif schlagen. Eisschnee mit dem Schneebesen langsam unter den Teig heben.

Teig in eine gebutterte Form gießen und den Kuchen 50 Minuten backen. Den fertigen Kuchen in der Form auskühlen lassen und anschließend noch mindestens 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.


Quelle: http://www.kulinarischeswunderland.com/2015/09/vanille-zauberkuchen-auch-fur.html

Samstag, 30. Juli 2016

Flambierter Zwetschgenkuchen mit Zimtsabayon

Personenanzahl: 4
Quelle: Johann Lafer

Zutaten:

Für die den Zwetschgenkuchen:

Der Belag:

6 Zwetschgen
25 g Zucker, zum Ausstreuen der Form
25 g temperierte Butter, zum Einfetten der Form

Der Teig:

3 Eier
Mark von 1 Vanilleschote
Abrieb von 1 unbehandelter Zitrone
80 g Zucker
80 ml Milch
100 g Mehl

1 EL brauner Zucker, zum Bestreuen
2 cl Zwetschgenbrand (Rum mind. 60 %, zum Flambieren)
Puderzucker, zum Bestäuben

Für die Zimtsabayon:

2 Eigelb
Saft und Abrieb von 1 unbehandelter Zitrone
2 Msp. Zimtpulver
40 g Zucker
80 ml Weißwein

Für das Melissen-Walnuss Pesto:

1 Bund frische Melisse
40 g Walnüsse
40 g Haselnüsse
2 EL Akazienhonig
Abrieb und Saft von 1 unbehandelter Limette
40 g Pistazien
40 g geröstete, gesalzene Erdnüsse
10 g Puderzucker

Zubereitung:

SCHRITT 1

Die Zwetschgen halbieren, entkernen und in Spalten schneiden. Die Auflaufform mit Backpapier auslegen. Den Rand mit Butter einfetten. 

Für das Pesto die Melisse von den Stielen zupfen, in feine Streifen schneiden und in einem Mörser mit den Walnüssen und Haselnüssen mahlen. 

Eier trennen. Das Eiweiß mit 40 g Zucker steif aufschlagen. Das Eigelb, das
Vanillemark, den Zitronenabrieb, den restlichen Zucker, die Milch und das
Mehl zu einem Teig rühren.


SCHRITT 2 

Den Zucker auf das Backpapier streuen und die Zwetschgen-Spalten darauf  legen.

In einer kleinen Aluschale den Honig schmelzen und zu den Nüssen geben. Mit Abrieb und Saft einer Zitrone abschmecken.

Das Eiweiß unter den Teig heben. Den Teig auf die Zwetschgen geben. Den Kuchen ca. sechs bis acht Minuten, bei 180 bis 200 Grad, direkter Hitze und geschlossenem Deckel, vorgrillen.

SCHRITT 3

Alle Zutaten der Sabayon (Eigelbe, Zitronensaft und –abrieb, Zimtpulver, Zucker und Weißwein) in die Stielkasserolle geben und mit offenem Deckel bei direkter Hitze mehrere Minuten dickschaumig aufschlagen.

Pistazien und Erdnüsse direkt auf dem Grill erhitzen. Immer wieder mit Puderzucker bestäuben, solange bis der Zucker kandiert. Kurz vor dem Servieren die Nüsse zusammen geben. 
Den Zwetschgenkuchen weitere sechs bis acht Minuten bei indirekter Hitze und geschlossenem Deckel fertig grillen. Den fertigen Kuchen vom Grill nehmen und auf Teller „stürzen“. Das Backpapier entfernen. Den
Zwetschgenkuchen mit braunem Zucker bestreuen und mit dem Rum flambieren.

ANRICHTEN

Zum Servieren den Kuchen mit Puderzucker bestäuben und mit Melissenblättern dekorieren.

Samstag, 18. Juni 2016

Zitronen-Zauberkuchen – 1 Teig, 3 Schichten

 

Zutaten für 1 Kuchen

Für den Teig

125 g Butter
1 Zitrone
4 Eier
150 g Zucker
1 Teelöffel Vanilleextrakt
115 g Mehl
350 ml Milch

Zum Garnieren 

Puderzucker
 

Zubereitung


Ofen auf 160 °C Ober-Unterhitze vorheizen. Backform einfetten und ggf. von außen mit Alufolie abdichten.

Butter zerlassen und etwas abkühlen lassen. Zitrone reiben und auspressen. Eier trennen. Eiweiß steif schlagen, beiseite stellen.

Eigelb mit Zucker schaumig schlagen. Butter und Vanilleextrakt einrühren. Mehl und Zitronenschale hinzugeben und verrühren, Zitronensaft unterrühren.

Milch leicht erwärmen und unter Rühren langsam zum Teig geben. Eiweiß in 3 Portionen leicht unterheben. Es sollen noch weiße Schaumklümpchen erkennbar sein.

Teig in die Backform gießen und im heißen Ofen 45 - 55 Minuten backen, bis er goldgelb und die Oberfläche fest ist. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.
Extra Tipp
 
Achte darauf, dass deine Backform wirklich dicht ist. Der Teig ist vor dem Backen sehr flüssig und kann schnell auslaufen. Um wirklich auf Nummer sicher zu gehen, kannst du deine Backform auch einfach von außen mit Alufolie abdichten.


Bibi Blocksberg könnte es nicht besser machen: Ein einfacher Rührteig mit Zitrone kommt in den Ofen und ein köstlicher Kuchen mit 3 verschiedenen Schichten kommt wieder heraus. Ganz unten eine feste puddingartige Schicht, in der Mitte eine hellere weiche Creme und ganz oben eine fluffige Teigschicht, die an Biskuit erinnert. Huch, wie geht das denn? Magie?
Nein, keine Angst, du musst nicht vor dem Ofen sitzen und Zauberformeln á la: „Achat, Steim, Schalosch“, murmeln. Was hier passiert, ist wunderbare Küchen-Chemie: Durch das langsame Backen bei 160 Grad setzen sich Eisschnee und Mehl ab und es entstehen 3 zauberhafte Schichten.
So ganz habe ich diese Magie ehrlich gesagt noch nicht verstanden, aber das ist auch gar nicht notwendig – schmecken tut es nämlich zauberhaft!

Quelle:  https://www.springlane.de

Montag, 16. Mai 2016

Einfacher Joghurt-Kuchen

Ingredients

1 cup (250 grams) any flavour yogurt (I find flavoured greek yogurt to be the best, I used peach 0 fat)
3 eggs
1/2 cup (112 grams) vegetable oil
1 cup (225 grams) sugar
1 1/2 cups (180 grams) flour
1 tablespoon (14 grams) baking powder
powdered sugar
1 8 inch (20 centimeter) greased cake pan

Instructions

  1. Heat oven to 350 degrees (180° celcius). Grease an 8 inch cake pan.
  2. In a medium bowl, using a hand mixer on medium speed, lightly beat eggs (approximately 30 seconds) add oil, sugar and yogurt, beat for 1 minute until smooth, add flour and baking powder and beat until well combined approximately another minute. Pour into greased cake pan and bake 35-40 minutes or until tested done (when toothpick or knife inserted in cake comes out clean). When cool, sprinkle with powdered sugar if desired.

Brasilianischer Sommerkuchen



Zutaten für 12 Portionen:

4 Ei(er), getrennt
100 ml Milch
2 EL Butter oder Margarine
200 g Zucker
300 g Mehl
2 TL Backpulver
1 Dose/n Kondensmilch, gezuckerte
1 Dose/n Milch

Kokosraspel



Eigelbe mit Zucker, Butter und der Hälfte der Milch cremig rühren. Dann den Rest Milch und Mehl und Backpulver zugeben und weiter rühren, bis eine feine Masse entstanden ist.
Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterrühren.

Fettpfanne einfetten und Teig einfüllen.

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Kuchen rund 40 Minuten backen. Kalt werden lassen. In Stücke schneiden.

Gezuckerte Kondensmilch und Milch zusammenrühren und mit einem Löffel über den Kuchen gießen. Mit Kokosraspeln bestreuen. Mit Alufolie gut abdecken und über Nacht im Kühlschrank lassen.

Kalt servieren. (Eventuell mit Obst als Nachtisch). 

Quelle:  http://www.chefkoch.de/rezepte/78041029849189/Brasilianischer-Sommerkuchen.html

Walnuss-Birnen Kuchen


 Zutaten für eine Kastenform von 25 - 27 x 11 cm

Pochierte Birne

3-4 Birnen, je nach Größe, ich würde 4 vorbereiten
1 Vanillestange
1/2 Tl Kardamom
1/4 Tl Zimtzucker, ich mische den Zimt mit Zucker für bessere Dosierung


Teig

100 g  weiche Butter
120 g Zucker
3 Bio-Eier, zimmertemperiert
100 g Walnüsse, grob gerieben
100 g Buchweizenmehl
1/2 Paket Backpulver
1 Apfel oder eine Birne, geschält, grob gerieben

1 Tl Kardamom
1/2 Tl Zimt 
2 El Zucker


Zusätzlich 

Einige schöne Nüsse
Puderzucker
Heller Zuckerrübensirup (Grafschafter)
40 g Butter

1/2 l geschlagene Sahne


Zubereitung



Pochierte Birnen

  1. Vanilleschote mit ausgekratztem Mark , Zucker und  200 ml Wasser aufkochen und die geschälten Birnen hineinlegen.
  2. Birnen etwa 25 Minuten sanft weich pochieren, dabei öfter umdrehen und wenn nötig etwas Wasser nachgießen.
  3. Birnen abkühlen lassen und mit den Gewürzen bestreuen.

Teig
  1. Den Backofen auf 180° Ober/Unterhitze vorheizen.
  2. Die weiche Butter mit der Hälfte des Zuckers cremig aufschlagen. 
  3. Die Eier trennen, die Eigelb nach und nach zur Butter mixen.
  4. Die Walnüsse in den Blitzhacker geben und durch mehrmaliges kurzes an- und ausstellen, unregelmäßig klein hacken. Sie sollen noch Struktur haben und nicht ganz klein gehackt werden. Nüsse kurz unter die Butter-Ei-Mischung mixen.
  5. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und gerade eben mit den anderen Zutaten verrühren.
  6. Geriebenen Apfel  oder Birne dazu geben und kurz verrühren. 
  7. Das Eiweiß mit der zweiten Hälfte des Zuckers steif schlagen und mit einem Gummispatel vorsichtig unterheben. Den Teig in eine  mit Backpapier ausgelegte Form geben. Die Birnen sehr dicht nebeneinander setzen und in den Teig drücken.
  8. 30-40 Minuten backen, jeder Ofen ist anders, gegebenenfalls im Abstand von 5 Minuten eine Stäbchenprobe machen. Wenn nötig, die Birnen nach einigen Minuten im Ofen aufrecht hinsetzen, falls sie in dem weichen Teig zur Seite neigen, ich würde sie gut beobachten und dieses wenn nötig wiederholen, nach einer Weile bleiben sie an Ort und Stelle.
Fertigstellen

Während der Kuchen gemütlich vor sich hin backt werden schnell die Walnüsse zubereitet:

Nüsse ohne Fett in deiner Pfanne anrösten. 
3 El Zuckerrübensirup in einem Topf erhitzen, die Nüsse darin kurz köcheln lassen, die Butter hinzufügen und die Nüsse zügig auf vorbereitetes Backpapier legen. Das übrige Karamell aufbewahren.
Die Nüsse für 10 Minuten mit zu dem Kuchen in den Ofen geben, herausholen und abkühlen lassen.
Den fertigen Kuchen aus der Form holen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Die Mulden um die Birnen herum mit Karamell ausgießen, dieses wenn nötig dafür erwärmen. Sollte etwas Karamell in die Spalten zwischen Kuchen und Birnen laufen um so besser.
Den Kuchen mit den Nüssen belegen und die Ränder des Kuchens mit Puderzucker bestäuben.

Quelle: http://www.s-kueche.com/2014/09/walnuss-birnen-kuchen.html

Erfrischende Zitronen-Quark-Tarte

Für eine 26cm-Springform:

200g Mehl
40g gem. Mandeln
125g Roh-Rohrzucker
1 Pck. Bourbon-Vanillezucker
2 gestr. TL Backpulver
1 Ei
50ml Öl
250g Magerquark
abger. Schale von 2 Bio-Zitronen
Saft von 1/2 Zitrone
Puderzucker

Zubereitung:


Alle Zutaten außer dem Puderzucker in einer großen Schüssel gut verrühren. In eine gefette 26cm-Springform geben und glatt streichen. Dann bei 180°C ca. 35-40 Min. backen. Vor dem Servieren mit Puderzucker und evtl. kandierten Zitronenscheiben dekorieren. Wer es gern noch saftiger mag, kann auch aus dem Saft von 2 Zitronen und 4-5 EL Puderzucker einen Guss herstellen, den Kuchen mit einem Schaschlik-Spieß sehr oft einstechen und die Mischung darüber gießen. Dann noch mindestens eine halbe Stunde mit dem Servieren warten.

Quelle: https://raspberrysue.wordpress.com/2014/06/13/zitronen-quark-tarte/

 

Freitag, 13. Mai 2016

Donauwelle - super easy


hier kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen...

Zutaten für 1 Portionen:


Für den Teig:
3 Ei(er)
175 g Zucker
175 ml Öl
175 ml Milch
350 g Mehl
3 TL Backpulver
1 EL Kakaopulver
1 EL Milch
1 Glas Sauerkirschen, abgetropft

Für die Creme:
1 Pck. Vanillepuddingpulver
400 ml Milch
2 EL Zucker
250 g Butter

Für die Glasur:
200 g Schokolade, zartbitter
2 EL Nutella
1 EL Öl  
 

Zubereitung:

 
Zuerst die Butter aus dem Kühlschrank nehmen und in Stücken in eine Schüssel geben, damit sie schön weich werden kann.

Dann das Puddingpulver mit 50 ml Milch und dem Zucker glatt rühren, den Rest der Milch aufkochen. Das angerührte Puddingpulver einrühren, nochmals aufkochen lassen und sofort in eine Schüssel umgießen. Frischhaltefolie direkt auf den warmen Pudding legen, sodass möglichst keine Luftblasen zwischen Pudding und Folie entstehen. Den Pudding nun bei Raumtemperatur auskühlen lassen, bitte nicht kalt stellen!

Ein tiefes Blech dünn einfetten und mit Backpapier belegen, sodass das Papier gut anliegt. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.


Die Eier mit dem Zucker dick-cremig aufschlagen und langsam das Öl zugießen. Anschließend Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unter die Eiercreme rühren. Die Hälfte des Teiges auf das Blech streichen. Den übrigen Teig mit Kakao und Milch verrühren und vorsichtig darüber streichen. Die Kirschen darauf verteilen und im vorgeheizten Ofen ca. 25 - 30 min. backen.
Anschließend das Backpapier vom Blech auf einen Rost ziehen und auskühlen lassen.
 

 Die inzwischen zimmerwarm gewordene Butter cremig rühren. Die Folie vom ebenfalls zimmerwarm gewordenen Pudding abnehmen und nun löffelweise den Pudding unter die Butter rühren. Falls der Kuchenboden noch warm ist, die Creme evtl. so lange kalt stellen.
Danach die Creme gleichmäßig auf den Kuchen streichen. Wieder kalt stellen.

Die Zartbitterschokolade im Wasserbad unter Rühren schmelzen lassen, dann Nutella und Öl darunter rühren, sodass ein recht flüssiger Schokoladenguss entsteht. Den Guss gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen und mit einer Teigkarte oder einem Messer auf der Creme glatt streichen. Am besten im Kühlschrank fest werden lassen.

Verfasser: alina1st
Arbeitszeit: ca. 1 Std.
Koch-/Backzeit: ca. 25 Min.


Schwedischer Mandelkuchen



Quelle: http://www.zuckerzimtundliebe.de

Zutaten:

115g Butter + etwas Butter zum Fetten der Form
abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
200g Zucker
2 Eier
1 Prise Salz
ausgekratztes Mark einer Vanilleschote
120g Mehl
eine Hand voll gehobelte Mandeln
2 EL Zucker zum Bestreuen

Zubereitung:

Ofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Springform (20-24cm) oder ofenfeste Pfanne leicht ausbuttern.

  Die Butter bei mittlerer Temperatur schmelzen und beiseite stellen.
  Zucker und Zitronenschale in die Rührschüssel geben. Mit einem flachen Löffel oder Mörser gut miteinander verreiben.

Die Eier nacheinander hinzugeben und mithilfe eines Schneebesens gut verrühren. Salz und Vanille dazu geben. Dann das Mehl einrühren.

  Flüssige Butter dazugeben, alles zu einem schön geschmeidigen Teig verarbeiten und in die vorbereitete Form geben.

  Mandeln auf dem Teig verteilen und alles mit 2 EL Zucker bestreuen.

  Ca. 25-30 Minuten lang backen.

Nusskuchen




Quelle: http://www.dielandgraefin.de



Zutaten:

250 g gemahlene Nüsse (wie gesagt: alles was ihr gerade noch zu Hause habt)
250 g weiche Margarine
2 Tassen Zucker (normale Kaffeetassen)
1 Tasse Milch
2 Tassen Mehl
4 Eier
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Backpulver
Puderzucker


Zubereitung:

Zuerst trennt ihr die Eier und schlagt aus dem Eiweiß Eischnee und stellt ihn beiseite.
Nun werden die restlichen Zustaten ganz einfach miteinander verrührt. Ganz unkompliziert alles mit einem Mal.

Am Schluss hebt ihr den Eischnee unter. Macht dies schön vorsichtig, damit die Luftbläschen nicht erschlagen werden. :) So wird er schön locker.

Nun den Kuchen im vorgeheizten Backofen langsam bei 170°C ca. eine Stunde backen lassen. Ich habe schon des öfteren zu spüren bekommen, dass mein Backofen sich ganz und gar nicht an Zeiten halten möchte. (Blödmann!) Also mache ich einfach immer mal wieder eine Garprobe, in dem ich mit einem Holzstab in die Mitte steche. Bleibt kein Teig mehr kleben, ist er gut!

Nach dem Auskühlen großzügig mit Puderzucker bestreuen. Und wenn ihr alles richtig gemacht habt, kommt ein gar nicht so trockener trockener und superleckerer Kuchen dabei heraus.

Samstag, 5. März 2016

Franzbrötchen



Personenanzahl: 12
Quelle: Lecker.de

Zutaten:


200 ml Milch
500 g Mehl
1 Würfel (42 g) frische Hefe
175 g Zucker
125 g Butter oder Margarine
1 Prise Salz
2 EL gemahlener Zimt
1 Ei (Größe M)
1 EL Schlagsahne
Mehl für die Arbeitsfläche
Backpapier

Zubereitung:

100 ml Milch erwärmen. Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken und die Hefe hineinbröckeln. 25 g Zucker und lauwarme Milch zufügen und mit etwas Mehl vom Rand zu einem dicken Brei verrühren. Zugedeckt 15-20 Minuten gehen lassen. 

100 ml Milch erwärmen. 75 g weiches Fett in Stückchen, lauwarme Milch, 75 g Zucker und 1 Prise Salz zum Vorteig in die Schüssel geben und mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Hefeteig verkneten. Zugedeckt nochmals ca. 40 Minuten gehen lassen. 

50 g Fett schmelzen. 75 g Zucker und Zimt mischen. Ei trennen. Eigelb und Sahne verrühren. Hefeteig auf bemehlter Arbeitsfläche zu einem Rechteck (45 x 30 cm) ausrollen. Teigplatte mit lauwarmem, flüssigem Fett bestreichen und gleichmäßig mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreuen. Hefeteig von der Längsseite fest aufrollen. Teigkante mit Eiweiß bestreichen und gut andrücken. Rolle in 3-4 cm breite Scheiben schneiden und diese der Länge nach mit einem Kochlöffelstiel kräftig eindrücken. Franzbrötchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und zugedeckt nochmals 15-20 Minuten gehen lassen. Dann mit Eigelb bestreichen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe 3) 10-15 Minuten backen. Auskühlen lassen.


Franzbrötchen - Hamburgs Kultgebäck

Ein rohes und ein gebackenes Franzbrötchen liegen nebeneinander. © ikonoklast_hh/fotolia Fotograf: ikonoklast_hh
Typisch ist die leicht gedrehte Form. Sie entsteht dadurch, dass die gerollten Teigscheiben in der Mitte zusammengedrückt werden.
Es darf im Sortiment keiner Hamburger Bäckerei fehlen: das Franzbrötchen. Reichlich Zimt und Zucker sind die wichtigsten Zutaten des beliebten Gebäcks, das traditionell aus Plunderteig gebacken und auch in Variationen mit Rosinen, Streuseln oder Schokolade, mit Nüssen oder Apfelstückchen erhältlich ist. Plunderteig ist ein Hefeteig mit Butterschichten, der ähnlich wie Blätterteig vor dem Verarbeiten mehrmals gefaltet wird.

Die Hamburger Spezialität: Das Franzbrötchen

Nordtour -
Das Franzbrötchen ist eine Hamburger Spezialität. Das Echte bekommt man nur in der Hansestadt und nicht in Hannover, Rostock oder Kiel.

In Hamburg Kult, in anderen Regionen unbekannt

Franzbrötchen liegt auf einem Holzbrett. © sonyakamoz/fotolia, Cpro/fotolia Fotograf: sonyakamoz, Cpro
Bei Preisen zwischen einem und 1,50 Euro ist das Franzbrötchen eine ebenso beliebte wie erschwingliche Spezialität.
Das Franzbrötchen ist eine typisch Hamburger Spezialität - in anderen Regionen Deutschlands ist das süße Gebäck, das den Hanseaten zum Frühstück oder als Snack für zwischendurch fast unverzichtbar erscheint, nahezu unbekannt. Die typische gedrehte Form hat sich beim Franzbrötchen erst seit einigen Jahrzehnten durchgesetzt - traditionell besaß der Zimtplunder eine knautschige, gedrückte Form.

Woher kommt das Franzbrötchen?

Franzbrötchenherstellung in der Backstube. © ikonoklast_hh/fotolia Fotograf: ikonoklast_hh
Die lange Teigrolle, aus der die Franzbrötchen geschnitten werden, erinnert an ein Baguette - liegt hier der Ursprung des Namens?
Der Ursprung des Franzbrötchens ist bis heute unklar. Eine Theorie besagt, dass die Hamburger Bäcker während der französischen Besatzungszeit im 19. Jahrhundert anfingen, nach französischer Art weißes Baguettebrot zu backen, sogenanntes Franzbrot. Einer kam auf die Idee, das Brot in der Pfanne mit Zimt und Zucker zu braten und erfand so das Franzbrötchen. Einer anderen These zufolge ist das Gebäck eine Erfindung einer Bäckerei, die um 1825 im damals noch zu Dänemark gehörenden Altona ansässig war - ihr Name: "Franz'scher Bäcker". Wieder andere vermuten, dass sich die Hamburger Bäcker von den skandinavischen Zimtschnecken inspirieren ließen.
Doch egal, wer das Franzbrötchen wirklich erfand: Für so manchen Exil-Hamburger ist es ein echtes Sehnsuchtsgebäck. Kehren sie zurück in die Hansestadt, führt sie ihr erstes Gang zum Bäcker - Franzbrötchen naschen.

Montag, 11. Januar 2016

Torta della Nonna


Torta Della Nonna.
Preparation time: 50 minutes + resting time
Cooking time: 40 minutes
Medium difficulty
Ingredients
For the pastry (with the ingredients listed here, follow the method in this recipe)
350 g sifted flour
165 g butter
165 g of sugar
3 egg yolks
a pinch of salt
1/2 teaspoon of baking powder
2 drops of vanilla extract
For the custard or crema pasticciera (with the ingredients listed here, follow the method in this recipe)
1 litre of milk
8 egg yolks
140 g caster sugar
90 g sifted flour
the grated zest of 1 unwaxed lemon (possibly organic)
To garnish
icing sugar to taste
100 g pine nuts
Method.
1. Prepare the shortcrust pastry and place in the refrigerator to cool for 40 minutes.
2. Prepare the custard and let cool, stirring occasionally.
3. Place the pine nuts in water with ice for 30 minutes (so that they won’t burn when you cook them), then dry them with a kitchen towel.
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4. Cut the dough into two pieces, keeping in mind that one pieces should be a bit bigger than the other for the pie crust.
5. Using two pieces of baking paper, roll out the bigger piece of dough (5 mm thickness) to make a tart case with a slightly higher edge. Place the baking paper with the pastry onto the cake tin ( 22 cm wide).
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6. Pierce the pastry with a fork, then fill with the custard.
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7. Roll out a disk of pastry (5 mm thick), then cover the pie and seal the two layers of pastry. Using a pastry cutter, cut and remove the excess pastry, then top with the pine nuts.
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8. Bake at 180° C (356° F) for 40 minutes and let cool.
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9. Place in the fridge for at least an hour, then garnish with icing sugar.


Torta della nonna.
Tempo di preparazione: 50 minuti + il riposo
Tempo di cottura 40 minuti
Media difficoltà
Ingredienti
Per la frolla (con ingredienti scritti qui, seguite la preparazione di questa ricetta)
350 g farina setacciata
165 g burro
165 g di zucchero
3 tuorli d’uova
un pizzico di sale
1/2 bustina di lievito per dolci
2 gocce di estratto di vaniglia
Per la crema (con gli ingredienti scritti qui, seguite la preparazione di questa ricetta)
1 litro di latte intero
8 tuorli d’uova
140 g di zucchero semolato
90 g farina setacciata
la buccia di un limone grattugiato, non trattato e possibilmente bio
Per decorare
zucchero a velo vanigliato q. b.
100 g di pinoli

Preparazione
1. Preparate la pasta frolla e mettetela in frigo a raffreddare.
2. Preparate la crema pasticciera e lasciatela raffreddare, mescolando di tanto in tanto.
3. Mettete i pinoli in acqua con del ghiaccio per 30 minuti (per evitare di bruciarli durante la cottura), poi asciugateli bene con la carta da cucina.
4. Tagliate la pasta in due, tenendo presente che un pezzo dovrà essere un po’ più grande dell’altro per la base della torta.
5. Stendete il pezzo più grande tra due fogli di carta da forno (lo spessore deve essere di circa 5 mm) , come per fare una crostata con il bordo alto. Aiutandovi la carta da forno, trasferite la sfoglia di pasta su una teglia (larga 22 cm).
6. Bucherellate la frolla con una forchetta e riempite con la crema pasticciera.
7. Stendete un disco con la pasta rimasta (di spessore 5 mm), poi ricoprite la torta e sigillate i bordi. Tagliate la pasta in eccesso e ricoprite la torta con i pinoli.
8. Cuocete in forno a 180° per 40 minuti, poi fate raffreddare.
9. Mettete la torta a rassodare nel frigo per almeno un’oretta.  Prima di servire, decorate con abbondante zucchero a velo.

Der wohl BESTE Topfenstrudel aller Zeiten…

http://www.gudrunvonmoedling.at/topfenstrudel/  


Zutaten:

300 g  glattes Mehl
30 g Öl
1 TL Salz
1/8 lauwarmes Essigwasser (ein Schuss Essig)
Butter und Rama für die Kasserolle Milch und Schlagobers (Sahne)zum Begießen (ca. 1/8 l )


Zubereitung: 

Mehl in die Rühr-Schüssel einer Küchenmaschine geben, Salz dazu, gut vermischen. Öl und Essigwasser dazu. Mit dem Knethaken zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.
Den Teig herausnehmen und ordentlich auf einer harten Unterlage schlagen – wieder zusammenlegen, wieder schlagen und so weiter – da könnt ihr eure Aggressionen loswerden :-) sofern ihr welche habt :-)
Wenn der Teig schön seidig ist – das heisst wenn er schön glänzt, in einem mit Mehl bestaubten Suppenteller legen, mit Öl bestreichen und in ein angewärmtes Tuch wickeln und mindestens 1/2 Stunde ruhen lassen.
Inzwischen bereitet sie die Fülle zu:
  • 750 g Topfen (Quark) :-)
  • 5 Eier (trennen)
  • 150 g Zucker (1 EL für den Schnee)
  • 100 g Butter
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • abgeriebene Zitronenschale
  • Rosinen – je nach Vorliebe
Butter, Dotter,  Zucker und Vanillezucker sehr schaumig rühren, dann den Topfen (Quark)  dazugeben und wiederum schön rühren damit eine schöne Masse entsteht.
Schnee mit dem Zucker steif schlagen und unter die Masse heben.
Während der Schnee geschlagen wird,  den Strudelteig auf einem leicht bemehlten großen Küchentuch ausziehen. Dazu mit dem bemehlten Handrücken der einen Hand unter den Teig greifen und mit der anderen Hand immer von der Teigmitte aus in Richtung Tischkante vorsichtig ziehen.
Bei uns in der Steiermark zählt ein schön ausgezogener Strudelteig zu den Voraussetzungen um heiraten zu dürfen. Dafür darf der Strudelteig keine Löcher aufweisen und muss dabei so dünn ausgezogen sein, dass man eine darunterliegende Zeitung lesen kann. :-) Das wird wohl auch der Grund sein warum ich noch nicht verheiratet war – weil meiner immer Löcher hat :-) :-) 😉 😉
Sollten dickere Ränder bleiben,  kann man diese wegschneiden. Mit der Fülle bestreichen und die Rosinen darüber verteilen. (Die Ränder ein bisschen frei lassen)
Den Strudel mit Hilfe des Tuches einrollen. Enden gut verschließen.
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In einer Kasserolle halb Butter – halb Rama zerlassen,  soviel das der Boden schön bedeckt ist, da braucht ihr nicht sparen :-)
Den Strudel vorsichtig hineinlegen und mit zerlassener Butter vorsichtig bestreichen.
Bei 170°C  Heißluft  ca. 1 Stunde backen.
Mehrmals während des Backens mit zerlassener Butter bestreichen.
1/2 Stunde bevor der Strudel fertig ist, mit einem heißem  Milch-Schlagobers (Sahne) Gemisch übergießen und fertigbacken.
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Mit Staubzucker bestreuen.