Posts mit dem Label Milch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Milch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 31. Juli 2016

Vanille-Zauberkuchen

 


 

Vanille-Zauberkuchen - Auch für Backanfänger geeignet

Ihr wisst ja, dass ich ned so gerne backe und falls es doch einmal vorkommt, dann sind es meistens einfache und klassische Rezepte, wie z.B. Käsekuchen, Marmorkuchen usw. denn hier kann auch ned soviel schiefgehen und die Teige sind im Handumdrehen angerührt.

Kleiner Tipp vorweg: Für die Kuchen sollte man meistens eine runde Form mit 24cm Durchmesser verwenden, ich hatte eine mit 26cm war auch ganz ok. Und da der Teig ziemlich flüssig ist, eignet sich eine Form ohne herausnehmbaren Boden besser, da der Teig sonst herauslaufen könnte. Ihr könnt die Form aber auch mit Backpapier auslegen.

Zutaten:


500 ml Milch
2 Vanilleschoten
4 Eier
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 EL Wasser
125 g Butter
110 g Mehl
1 Prise Salz

Zubereitung:


Damit der Vanillezauberkuchen seinem Namen auch gerecht wird, wird zu allererst das Vanillemark aus den Schoten entfernt und und wird dann zusammen mit den Schoten und der Milch erhitzt und muss eine Stunde ziehen. So kann sich das Aroma erst so richtig entfalten. (Wer nicht so lange warten möchte, der kann denke ich auch Vanilleextrakt o.ä. verwenden)

Backofen auf 150 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Jetzt Eigelb vom Eiweiß trennen. (Eiweiß beiseite stellen!) Eigelb mit Zucker, Vanillezucker und Wasser mit dem Handrührgerät zu einer hellen Masse verrühren. Butter in der Mikrowelle schmelzen lassen und unter die Ei-Zucker-Masse rühren. Nun Mehl und Salz dazugeben und alles einige Minuten verrühren. (geht auch mit dem Schneebesen).

Vanilleschoten aus der Milch entfernen und diese nach und nach unter kräftigen Rühren unter den Teig mischen.

Rührstäbe gut reinigen und dann das Eiweiß steif schlagen. Eisschnee mit dem Schneebesen langsam unter den Teig heben.

Teig in eine gebutterte Form gießen und den Kuchen 50 Minuten backen. Den fertigen Kuchen in der Form auskühlen lassen und anschließend noch mindestens 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.


Quelle: http://www.kulinarischeswunderland.com/2015/09/vanille-zauberkuchen-auch-fur.html

Freitag, 13. Mai 2016

Flan de chocolate con galletas maria - Schokoladenflan mit Keksen

INGREDIENTES:


1 Flan Royal de 8 raciones
1 Litro de leche
1 Tableta Nestlé postres 200 g. a tú elección: Blanco, Intenso o Extrafino Kikos. *
200 gr. galleta maria.




PREPARACION:



Desleímos el contenido del sobre de flan con el litro de leche y ponemos a fuego suave, mientras rallamos la tableta de chocolate de nuestro sabor preferido y añadimos al preparado anterior.

Las galletas marías las metemos en bolsa de congelación zip y pasamos un rodillo por encima, las incorporamos y dejamos que todo unido caliente hasta que hierva.

Caramelizamos los moldes y vertimos el flan una vez colado. Enfriamos en nevera, para los niños que les gusten las galletas no puede haber postre mejor.

Quelle:  http://www.meencantaelchocolate.com

Montag, 11. Januar 2016

Torta della Nonna


Torta Della Nonna.
Preparation time: 50 minutes + resting time
Cooking time: 40 minutes
Medium difficulty
Ingredients
For the pastry (with the ingredients listed here, follow the method in this recipe)
350 g sifted flour
165 g butter
165 g of sugar
3 egg yolks
a pinch of salt
1/2 teaspoon of baking powder
2 drops of vanilla extract
For the custard or crema pasticciera (with the ingredients listed here, follow the method in this recipe)
1 litre of milk
8 egg yolks
140 g caster sugar
90 g sifted flour
the grated zest of 1 unwaxed lemon (possibly organic)
To garnish
icing sugar to taste
100 g pine nuts
Method.
1. Prepare the shortcrust pastry and place in the refrigerator to cool for 40 minutes.
2. Prepare the custard and let cool, stirring occasionally.
3. Place the pine nuts in water with ice for 30 minutes (so that they won’t burn when you cook them), then dry them with a kitchen towel.
DSC_8159
4. Cut the dough into two pieces, keeping in mind that one pieces should be a bit bigger than the other for the pie crust.
5. Using two pieces of baking paper, roll out the bigger piece of dough (5 mm thickness) to make a tart case with a slightly higher edge. Place the baking paper with the pastry onto the cake tin ( 22 cm wide).
DSC_8156
DSC_8162
6. Pierce the pastry with a fork, then fill with the custard.
DSC_8171
7. Roll out a disk of pastry (5 mm thick), then cover the pie and seal the two layers of pastry. Using a pastry cutter, cut and remove the excess pastry, then top with the pine nuts.
DSC_8175_01
DSC_8180
8. Bake at 180° C (356° F) for 40 minutes and let cool.
DSC_8186_01
9. Place in the fridge for at least an hour, then garnish with icing sugar.


Torta della nonna.
Tempo di preparazione: 50 minuti + il riposo
Tempo di cottura 40 minuti
Media difficoltà
Ingredienti
Per la frolla (con ingredienti scritti qui, seguite la preparazione di questa ricetta)
350 g farina setacciata
165 g burro
165 g di zucchero
3 tuorli d’uova
un pizzico di sale
1/2 bustina di lievito per dolci
2 gocce di estratto di vaniglia
Per la crema (con gli ingredienti scritti qui, seguite la preparazione di questa ricetta)
1 litro di latte intero
8 tuorli d’uova
140 g di zucchero semolato
90 g farina setacciata
la buccia di un limone grattugiato, non trattato e possibilmente bio
Per decorare
zucchero a velo vanigliato q. b.
100 g di pinoli

Preparazione
1. Preparate la pasta frolla e mettetela in frigo a raffreddare.
2. Preparate la crema pasticciera e lasciatela raffreddare, mescolando di tanto in tanto.
3. Mettete i pinoli in acqua con del ghiaccio per 30 minuti (per evitare di bruciarli durante la cottura), poi asciugateli bene con la carta da cucina.
4. Tagliate la pasta in due, tenendo presente che un pezzo dovrà essere un po’ più grande dell’altro per la base della torta.
5. Stendete il pezzo più grande tra due fogli di carta da forno (lo spessore deve essere di circa 5 mm) , come per fare una crostata con il bordo alto. Aiutandovi la carta da forno, trasferite la sfoglia di pasta su una teglia (larga 22 cm).
6. Bucherellate la frolla con una forchetta e riempite con la crema pasticciera.
7. Stendete un disco con la pasta rimasta (di spessore 5 mm), poi ricoprite la torta e sigillate i bordi. Tagliate la pasta in eccesso e ricoprite la torta con i pinoli.
8. Cuocete in forno a 180° per 40 minuti, poi fate raffreddare.
9. Mettete la torta a rassodare nel frigo per almeno un’oretta.  Prima di servire, decorate con abbondante zucchero a velo.

Mittwoch, 4. März 2015

Vanilleeis, Grundrezept



Personenanzahl: 4

Zutaten:


200 ml Milch
200 ml Sahne
1 Schote Vanille
5 Eier
40 g Zucker

Zubereitung:


Milch, Sahne und die aufgeschlitzte Vanilleschote aufkochen. Die Vanilleschote danach wieder entfernen.
Drei Eigelb und zwei Eier mit Zucker schaumig schlagen.

Die Eiermasse unter die heiße Vanillemilch heben. Alles zusammen im Wasserbad mit einer Wassertemperatur von 75 Grad zur Rose ziehen (abbinden). Die Masse in einer Eismaschine gefrieren lassen.

Rohrnudeln mit Mandarinensauce



Personenanzahl: 4
Quelle: Alexander Herrmann

Zutaten:

250 g Mehl
½ Päckchen Trockenhefe
100 ml Milch
35 g Zucker
50 g Butter
1 Ei
1 Prise Salz
Butter und Zucker für die Auflaufform
Puderzucker zum Bestreuen

Mandarinensauce:
10 Mandarinen
1 Schote Vanille
1-2 EL Zucker
1-2 TL Speisestärke
2 EL Butter

Zubereitung:

Milch in einem kleinen Topf auf dem Herd erwärmen.
Das Mehl in eine große Schüssel füllen, eine Kuhle in die Mitte machen, die Hefe und den Zucker hineinstreuen, mit der lauwarmen Milch übergießen, kurz warten (damit die Hefe aktiviert wird) und die restlichen Zutaten zugeben. Zu einem glatten Teig verkneten und abgedeckt etwa 45 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen.

In der Zwischenzeit eine Auflaufform mit Butter ausstreichen und mit Zucker bestreuen.

Den Hefeteig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche etwa 1,5 - 2 cm hoch ausrollen, mit einem Ausstecher runde Taler ausstechen, nebeneinander in die Auflaufform setzen, erneut kurz (ca. 5 Minuten) gehen lassen und im vorgeheizten Backofen, bei 220 Grad Ober-/Unterhitze, 15 bis 20 Minuten backen.

Sauce:
Die Schale einer Mandarine mit einer feinen Reibe abreiben und beiseite stellen.

Mandarinen auspressen und Saft durch ein feines Sieb in einen Topf schütten. Vanilleschote der Länge nach halbieren, das Mark herauskratzen und mit dem Mandarinensaft aufkochen.

Die Stärke mit etwas kaltem Wasser anrühren, langsam, unter ständigem Rühren in die kochende Flüssigkeit schütten und einige Sekunden kräftig kochen lassen. Anschließend Topf auf die Seite ziehen, Sauce mit Mandarinenabrieb und Zucker abschmecken und abschließend die kalte Butter mit Hilfe eines Pürierstabs in die Sauce mixen.

Rohrnudeln : bayerische Buchteln mit Vanillesoße



Personenanzahl: 4
Quelle: Bayerische Spezialitäten

Zutaten:


500 g Mehl
5 Eier
150 ml Milch
100 g Zucker
50 g Butter
1 Pck. Trockenhefe
600 ml Vollmilch
1 Pck. Vanillezucker
2 Vanilleschoten
2 EL Speisestärke

Zubereitung:


Zuerst wird das Mehl in eine Schüssel gesiebt. Es wird mit der Trockenhefe gemischt und die Hälfte des Zuckers wird darüber gestreut.
In einem Töpfchen werden die 150 ml Milch erwärmt und die Butter wird zugefügt. Wenn die Butter geschmolzen ist, wird die warme (nicht heiße!) Mischung ebenfalls in die Schüssel gegossen.
Es werden 2 Eier darüber geschlagen und alles wird zu einem geschmeidigen Teig verknetet.
Der Teig wird mit einem sauberen Küchenhandtuch abgedeckt und soll 30 Minuten an einem warmen Ort gehen.
In der Zwischenzeit kann eine Backform mit Butter ausgefettet werden und die restlichen Eier werden in Eiweiß und Eigelb getrennt. Das Eiweiß wird beiseitegestellt, denn es wird nicht benötigt.
Der Backofen kann jetzt auf 180 Grad vorgeheizt werden.
Wenn sich der Hefeteig nach 30 Minuten verdoppelt hat, wird er gut durchgeknetet und anschließend werden 8 Kugeln aus dem Teig geformt. Die Kugeln werden auf ein bemehltes Tablett oder Backblech gesetzt und sollen noch einmal für 20 Minuten gehen.
Anschließend kommen die Hefekugeln in die Backform und werden auf der mittleren Schiene 30 Minuten gebacken. Sie werden heiß serviert.
Während die Buchteln im Ofen sind, werden die 600 Milliliter Vollmilch erhitzt, nicht gekocht.
Die Vanilleschote wird ausgekratzt und zusammen mit dem Zucker, dem Vanillezucker den Eidottern und der Stärke zu einer glatten Soße verrührt. Die Eigelb-Soße wird in die Milch gegossen und bei schwacher Hitze weiter gerührt. Wenn die Soße dickflüssig ist, kann sie zu den Rohrnudeln aufgetischt werden.


Nein, es hat sich kein italienisches Pastagericht auf die bajuwarische Spezialitätenseite verirrt! Rohrnudeln werden aus einem Hefeteig hergestellt und im Ofen gebacken. Es gibt gefüllte Rohrnudeln, die Zwetschgenkompott oder rohe Zwetschgen, Marillenmarmelade, Mohn, Quark oder Rosinen enthalten. Und es gibt Rohrnudeln, die ungefüllt serviert werden.

Die bairischen Rohrnudeln stammen ursprünglich aus der böhmischen Küche. Sie werden nicht nur in Bayern geliebt, sondern auch in Österreich gegessen. Sie werden in Sachsen verzehrt, in Ungarn, in Tschechien und in der Slowakei verspeist. In Deutschland heißen sie auch Buchteln, Wuchteln oder Ofennudeln. In der Tschechei sind es die buchtičky, in der Slowakei die buchty und in Ungarn werden sie als bukta bezeichnet.

Rohrnudeln werden warm gegessen. Sie sind mit Puderzucker bestreut und es wird entweder ein Kompott dazu serviert oder Vanillesoße. Im katholischen Bayern werden sie am Freitag als fleischloses Mittagessen aufgetischt. Aber sie dienen oft auch als Dessert oder sie werden kalt zum Nachmittagskaffee gegessen. Die süddeutschen Buchteln gibt es nicht nur während der Fastenzeit, sondern sie werden in südbayrischen Bäckereien das ganze Jahr verkauft.

Früher, als gemäß den Regeln der katholischen Kirche am Freitag üblicherweise kein Fleisch gegessen wurde, gab es traditionsgemäß eine Mehlspeise. Die Rohrnudeln - mit Zwetschgen gefüllt oder ohne Füllung - waren als einfaches, preisgünstiges, fleischloses Fastengericht bei Groß und Klein beliebt. Das Fruchtkompott war in Einmachgläsern vorhanden und auch die Vanillesoße ließ sich mit Milch und Vanillemark schnell zubereiten.

Es spielt keine Rolle, ob der Teig mit frischer Hefe oder mit Trockenhefe angesetzt wird. Aber wie bei jedem Hefeteig ist es bei den Rohrnudeln wichtig, dass Zeit und Geduld mitgebracht wird. Die Bayern sind ein gemütliches Volk und lassen sich auch beim Hefeteig nicht hetzen. Denn nur so gelingt ein geschmeidiger Teig und die Wuchteln werden locker und fluffig. In der Ruhe liegt die Kraft. Das gilt auch für den Hefeteig, der gerne etwas länger gehen darf.

Mittwoch, 25. Februar 2015

Apfelkücherl - gebackene Apfelringe im Teigmantel



Personenanzahl: 4

Zutaten:


4 mittelgroße, säuerliche Äpfel
200 g Mehl
0,25 l Milch (oder Bier oder Weißwein)
1 Prise Salz
2 mittlere Eier
5 EL Mehl
2 EL Zucker
1 TL Zimt
Butterschmalz zum Ausbacken

Zubereitung:


Zuerst müssen die Äpfel geschält werden.
Dann werden mit dem Apfelausstecher das Kerngehäuse und Stiel und Blüte entfernt. Ist kein Ausstecher zur Hand, können die Kerne auch mit einem spitzen Messer herausgeschnitten werden.
Anschließend werden die geschälten und entkernten Äpfel in circa 0,5 bis 1 Zentimeter dicke Scheiben geschnitten.
Als Nächstes werden die Eier getrennt. Das Eiweiß wird zu Schnee geschlagen und kurz zur Seite gestellt.
Das Eigelb wird mit der Flüssigkeit (Milch, Bier oder Weißwein) und der Prise Salz mithilfe des Handmixers gut verrührt.
Anschließend wird das Mehl eingerührt und ganz zum Schluss muss der Eischnee vorsichtig untergehoben werden.
Nun wird eine große Pfanne auf den Herd gestellt und es wird soviel Butterschmalz hineingegeben, dass das geschmolzene Fett den Pfannenboden gut bedeckt.
Die fünf Esslöffel Mehl werden auf einem tiefen Teller ausgebreitet und jede Apfelscheibe wird zuerst im Mehl gewälzt und dann durch den Teig gezogen.
Anschließend werden die Apfelringe im Teigmantel im nicht zu heißen Fett (sonst werden die Apfelkücherl zu dunkel) auf beiden Seiten goldgelb gebacken.
Die fertigen Apfelkücherl werden mit der Mischung aus dem Zucker und dem Zimt bestreut und heiß serviert.

Apfelringe im Teigmantel schmecken mit Vanillesoße besonders lecker. Sie werden entweder als Dessert gereicht oder zur Hauptspeise gegessen. Für den Kindergeburtstag sind Apfelkücherl mit Vanillesoße eine gute Idee, die immer prima ankommt. Als Nachspeise für Erwachsene werden die Apfelringe bevor sie in Mehl gewälzt werden, kurz in Rum eingetaucht.


Apfelkücherl sind die bayerische Variante der Eierkuchen mit Obst. Andere Namen wären Apfelkiachl, Apfelpfannkuchen oder Apfelringe im Teigmantel. Weil die Bayern das Bier lieben verwenden sie für ihre Apfelkücherl meist keinen normalen Eierkuchenteig, sondern einen Bierteig, der ähnlich hergestellt wird, aber mit Bier (oder auch Weißwein) statt mit Milch verflüssigt wird.

Eine weitere Variante sind die Apfelkücherl im Hefeteig. Sie heißen in Franken Apfelkrapfen. In anderen Gegenden Deutschlands werden sie als Apfelküchlein im Hefeteig bezeichnet oder sie werden, ganz Haute Cuisine, Apfel-Beignets genannt. Während die Apfelringe im Teigmantel ein Pfannengebäck sind, gehören die Apfel-Beignets zum Schmalzgebäck.

Weil es selbst im "Fleisch essenden" Bayern Veganer gibt, können die Apfelkücherl ohne Ei und ohne Milch hergestellt werden. Dazu wird der Teig aus 300 Gramm Mehl und 0,5 Liter Süßmost oder Apfelsaft und einem halben Teelöffel Salz zusammengerührt. Acht mittelgroße Äpfel werden wie im Rezept vorbereitet, durch den Teig gezogen und in Sonnenblumenöl ausgebacken.

Für Apfelkücherl im Bierteig kann der Teig wie unten beschrieben zubereitet werden. Oder es wird der Teig nur aus Mehl und Bier zubereitet. Ob helles oder dunkles Mehl verwendet wird, ist Geschmackssache. Der typische Bierteig ist ohne Ei. Wird ein Eigelb untergerührt, dann wird das Küchlein knuspriger. Wird Eischnee untergehoben, wird das Apfelkücherl luftiger.

Um dem Apfelkücherl eine besondere Note zu geben, kann der "rohe" Teig mit Gewürzen verfeinert werden. Es kann zum Beispiel Vanillezucker, Vanillemark oder Vanilleessenz beigemischt werden. Er kann mit Zimt oder Lebkuchengewürz veredelt werden und es gibt die Möglichkeit ihn mit Sesamkörnern, Mohnsamen oder Kokosflocken anzureichern.

Egal, ob es sich um einen Bierteig, einen Weinteig oder einen Eierkuchenteig handelt, beim Selber machen muss darauf geachtet werden, dass der Teig zwar flüssig ist, damit die Äpfel gut durchgezogen werden können. Er darf aber nicht suppenartig sein, sonst tropft er vom Obst ab. Die Apfelkücherl sollten selbstverständlich in neutralem Fett (kein Olivenöl) ausgebacken werden.

Samstag, 21. Februar 2015

Himbeertürmchen



Personenanzahl: 2

Zutaten:

Für das Topping:
150 g TK-Himbeeren
10 frische Himbeeren
4 EL Joghurt, 10%
2 EL Schmand
2 EL Zucker
Für den Eierkuchen:
1 Ei
2 EL Mehl
1 EL Zucker
2 EL Milch
1 EL Butter
2 EL Mandelblättchen, zum Garnieren
1 EL Mineralwasser, mit Kohlensäure
1 EL Sonnenblumenöl
3 Stängel Minze, zum Garnieren

Puderzucker, zum Garnieren

Zubereitung:

Für den Teig das Ei und das Mehl mit dem Mixer verrühren. Dann den Zucker dazugeben und wieder verrühren. Anschließend die Milch und das Mineralwasser unterrühren und die Masse kneten, bis ein luftiger Teig entstanden ist. Dann das Öl in einer Pfanne erhitzen und den Teig von beiden Seiten goldbraun ausbacken und zum Schluss die Butter mit in die Pfanne geben.
Für das Topping in einem Mixer die TK-Himbeeren mit dem Joghurt, dem Schmand und dem Zucker vermischen.

Zum Anrichten den Eierkuchen mit dem Ausstecher in kleine Plätzchen teilen. Dann das Dessert als Türmchen in folgende Reihenfolge aufschichten: Eierkuchenplätzchen, Himbeerjoghurt, frische Himbeeren und Mandelblättchen.

Zum Schluss die Türmchen auf Tellern anrichten und mit dem Puderzucker, den Mandelblättchen und den Minzeblättern garnieren.

Donnerstag, 19. Februar 2015

Erdbeer-Zitronencreme



Personenanzahl: 4

Zutaten:

300 g Erdbeeren
Puderzucker
Für die Erdbeercreme:
1 Päckchen Paradiescreme mit Erdbeergeschmack
150 ml Milch
150 ml Schlagsahne
Für die Zitronencreme:
1 Päckchen Paradiescreme mit Zitronengeschmack
150 ml Milch
150 g Creme fraiche

Zubereitung:

Erdbeeren waschen, entstielen und vierteln. Mit Puderzucker bestäuben.
Erdbeercreme und die Zitronencreme laut Beschreibung zubereiten. Abwechelnd mit den Erdbeeren in Gläser schichten und mit Erdbeeren garnieren.

Drei Schokoladen-Variationen



Personenanzahl: 5

Zutaten:

*Schokoladen-Mousse
2 Eigelb (Eier. Größe M)
45 g Zucker
2 cl Rum
125 g dunkle Kuvertüre
250 g Schlagsahne
*Schokoladen- Tarte Zutaten für 1 Springform (20 cm)
40 g weiche Butter
100 g Zucker
3 Eier (GrößeM)
125 g dunkle Kuvertüre
50 g Mehl
*Schokoladeneis
125 ml Milch
125 g Schlagsahne
30 g Zucker
60 g dunkle Kuvertiire
2 Eigelb (Eier. Größe M)
2 cl Rum
4 EL Schokospäne oder -röllchen

Zubereitung:

Schokoladen-Mousse*
Eigelbe mit Zucker und Rum über dem warmen Wasserbad schaumig schlagen.
Kuvertüre hacken, ebenfalls über dem warmen Wasserbad schmelzen. Gleichmäßig unter die Eiermasse ziehen und glatt rühren.

Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Schokoladenmasse heben. 3-4 Stunden kalt stellen.

Schokoladen-Tarte
Elektro-Ofen auf 200 Grad vorheizen. Butter und Zucker schaumig schlagen. Eier trennen, Eigelbe nach und nach unter die Buttermasse rühren.

Die Kuvertüre hacken und über dem warmen Wasserbad schmelzen. Eiweiße steif schlagen. Mehl sieben und unter die Eiermasse rühren. Die flüsslge Kuvertüre zugeben und das geschlagene Eiweiß vorsichtig unterheben. Teig in die Springform füllen und im Ofen bei 200 Grad (Gas: Stufe 3) etwa 20 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Schokoladen-Eis**
Milch, Sahne und Zucker aufkochen, kalt stellen und vollständig abkühlen lassen.
Kuvertüre hacken und über dem warmen Wasserbad schmelzen. Eigelbe mit Rum ebenfalls über dem warmen Wasserbad cremig aufschlagen. Flüssige Kuvertüre zugeben und die kalte (I) Sahnemasse unterheben und glatt rühren.

Die Masse durch ein Sieb passieren und in 4-5 Stunden gefrieren lassen.

Anrichten:
Mit Hilfe eines Esslöffels jeweils 1 Nocke abstechen und auf einen Teller legen. Restliche Schokoladen-Mousse in einen Spritzbeutei füllen und die Tarte damit garnieren. Die Tarte in 4 Stücke teilen und jeweils 1 Stück zu der Mousse setzen. Vom Eis 4 Kugeln abstechen und neben die Tarte legen. Mit Schokospänen oder -röllchen und nach Belieben mit flüssiger Schokolade garnieren.

WEIN- TIPP: ein gereifter Rivesaltes Vieux aus dem Roussillon, in der Nähe von Perpignon, Südfrankreich.

*BITTE BEACHTEN: MUSS 3-4 STUNDEN KALT STEHEN
**BITTE BEACHTEN: MUSS 4-5 STUNDEN TIEFKÜHLEN

Variante: Statt Sahne Creme Fraîche und statt Rum Orangenlikör verwenden.

Crème Caramel


Ein wahrer Klassiker unter den feinen Desserts, der bei jedem Gast und bei Ihrer ganzen Familie gut ankommen wird. Genießen Sie mit Stil!

Personenanzahl: 6
Quelle: Weightwatchers
Anmerkung: 5 Points

Zutaten:

150 g Zucker
20 ml Wasser
2 TL Halbfettmargarine
3 Stück Hühnerei/er
1 Stück Vanilleschote, davon das Mark
500 ml fettarme Milch, 1,5 % Fett
1 Prise(n) Jodsalz
250 g Johannisbeeren, rot

Zubereitung:

80 g Zucker in einem beschichteten Topf unter Rühren schmelzen, Wasser zufügen und karamellisieren lassen. 6 Förmchen (Ø 8 cm) mit Margarine einfetten und Karamell eingießen.
Eier mit restlichem Zucker und Vanillemark verquirlen. Milch mit Salz leicht erwärmen und vorsichtig unter die Eimasse rühren. So lange rühren, bis die Masse etwas anzieht. Eiermasse in die Förmchen füllen.

Förmchen in eine Fettpfanne stellen, Wasser angießen und im vorgeheizten Backofen bei 180° C (Gas: Stufe 2, Umluft: 160° C) auf mittlerer Schiene ca. 25–30 Minuten stocken lassen. Crème Caramel stürzen und mit Johannisbeeren garniert servieren.


Crema Catalana



Personenanzahl: 4

Zutaten:

½ l Milch,
1 Zimtstange,
3 Eigelb,
100 g Zucker,
Schale einer ½ Zitrone,
4 feuerfeste Schalen
brauner Zucker zum Karamellisieren.

Zubereitung:

Die Zitronenschale in einer Spirale abziehen. Die Milch, die Zimtstange und die Zitronenschale bei mittlerer Flamme zum Kochen bringen. Abkühlen lassen.

Die drei Dotter mit 100 g Zucker schaumig rühren. Die Zimtstange und die Zitronenschale aus der Milch entfernen. Nach und nach die Dotter-Zucker-Masse in die Milch rühren und bei schwacher Hitze so lange rühren, bis die Creme beginnt, dick zu werden.

Die Creme nun in kleine feuerfeste Schalen geben und abkühlen lassen, dann für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Die Schalen aus dem Kühlschrank nehmen. Mit Zucker bestreuen und karamellisieren.

Catalanisches Apfelcreme-Küchlein mit warmer Schokolade



Personenanzahl: 5

Zutaten:

Teig:
3 Tasse Mehl
2 Tasse Zucker
1 Tasse Öl
1 Tasse Sprudelwasser
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver
3 Stück Eier
Belag:
8 Stück Äpfel grün
2 Stück Zitronen ausgepresst
3 Päckchen Vanillepudding
Zucker
1 Liter Milch
8 Blatt Gelatine
250 gr. Schlagsahne
Schokoraspeln
belgische Schokolade

Zubereitung:

Teig:
Alle Zutaten vermengen und auf ein eingefettetes Blech geben. Bei 200 Grad Umluft ca. 15 Minuten backen. Der Teig darf nicht braun werden, sonst verliert er seine Luftigkeit. Teig gut abkühlen lassen.

Belag:
Die Äpfel schälen, raspeln und sofort mit Zitronensaft übergießen, damit sie nicht braun werden. Dann die Apfelmasse (mit Saft) in einer beschichteten Pfanne ca. 6-8 Minuten dünsten. In der Zeit Pudding mit Zucker kochen. Hier ist es wichtig, dass man - anders als sonst – 1 Liter Milch und 3 Päckchen Pudding nimmt, damit die Masse fester wird!

Puddingmasse und Apfelmasse verrühren. Die aufgeweichte Blattgelatine unterrühren. Dann alles auf den Teig geben und kühl stellen. Kurz vor dem Servieren die Sahne steif schlagen und auf dem Kuchen verteilen. Mit Schokoraspeln bestreuen.

Belgische Schokolade im Wasserbad erwärmen und warm in einem Schälchen anrichten.

Birnen-Pudding-Torte



Personenanzahl: 12
Quelle: Weightwatchers
Anmerkung: 5 Points

Zutaten:

150 g Vollkornkeks
110 g Halbfettmargarine
2 Packung(en) Puddingpulver, Schokolade
800 ml fettarme Milch, 1,5 % Fett
70 g Zucker
5 Stück (mittelgroß) Birne/n, frisch, weich, reif (z.B. Williams Christ)
½ Stück Zitronen

Zubereitung:

Vollkornkekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz oder Fleischklopfer zerkleinern. Margarine in einem Topf schmelzen. Keksbrösel unterrühren, in einen mit Backpapier ausgelegten Backform (30 x 20 cm) drücken und ca. 30 Minuten kalt gestellt fest werden lassen.
Puddingpulver mit 100 ml Milch und Zucker verrühren. Restliche Milch erwärmen, aufgelöstes Puddingpulver einrühren und aufkochen. Backpapier auf den Pudding legen, damit keine Haut entsteht, und leicht abkühlen lassen. 4 Birnen schälen, vierteln, entkernen, in kleine Stücke schneiden und unter den Pudding heben. Puddingmasse auf den Keksboden geben und im Kühlschrank ca. 2 Stunden fest werden lassen.

Zitronenhälfte auspressen. Restliche Birne waschen, vierteln, entkernen, in dünne Spalten schneiden und mit Zitronensaft beträufeln. Birnen-Pudding-Torte mit Birnenspalten garniert servieren.

Bayrische Creme, Original



Die bayerische Küche ist nicht nur für ihre deftigen Fleischgerichte bekannt und beliebt, sondern auch für die süßen Mehlspeisen. Daran kann jeder erkennen, dass der typische Bayer auch ein kleines Schleckermäulchen ist. Die bayrisch Creme ist eine original Nachspeise, die das beweist.

Das Grundrezept der Creme bavaroise hört sich für den Küchen-Neuling zwar kompliziert an, ist aber gar nicht schwierig zuzubereiten. Auch wenn die bayrisch Creme zur sogenannten Haute Cuisine gehört, und als Basis vieler weiterer Cremearten dient, muss sich der Anfänger nicht davor fürchten.

Das Rezept der typischen Creme lässt sich übrigens bis ins Jahr 1385 zurückverfolgen auf den Hof des Herzogs von Bayern-Ingolstadt, wo angeblich die leckere Nachspeise erfunden wurde. Vielleicht war es aber auch seine Tochter Isabeau, die das Rezept für die bayrisch Creme in der französischen Küche einführte und bekannt machte.

Das Grundrezept für die bayrisch Creme besteht in der Basis, in einer Creme aus Eigelb, Zucker und Milch, die mithilfe von Gelatine ihre Festigkeit erhält und mit geschlagener Sahne aufgelockert wird. Besonders lecker schmeckt zur süßen Creme ein Fruchtspiegel aus Erdbeeren oder Himbeeren, mit dem sich die helle Nachspeise außerdem hübsch garnieren lässt.

Wer sich davor scheut Gelatine zu verwenden, der kann die Creme bavaroise mit der pflanzlichen Alternative Agar-Agar herstellen. Bei der Zubereitung ist dabei unbedingt die Packungsbeilage zu beachten, weil Agar-Agar, je nach Hersteller, unterschiedlich geliert. ½ Teelöffel der japanischen Gelatine, die aus Rotalgen gewonnen wird, entspricht circa vier Blatt Gelatine.

Obwohl im Grundrezept für die bayrisch Creme Blattgelatine verwendet wird, kann das wohlschmeckende Dessert auch mit Gelatine in Pulverform zubereitet werden. Dabei ist nach der Packungsanweisung für Pulvergelatine zu verfahren. Circa sechs Blatt Gelatine können durch ein Päckchen Pulvergelatine ersetzt werden.

Personenanzahl: 4
Quelle: Bayerische Spezialitäten

Zutaten:

4 Blatt Gelatine
100 g Zucker
1 Vanilleschote
¼ Liter Milch
¼ Liter süße Sahne
4 Eier
Eiswürfel für ein Wasserbad

Zubereitung:

Zuerst wird die Blatt Gelatine in ein Gefäß mit lauwarmem Wasser zum Einweichen gelegt. Die Gelatineblätter müssen dazu vollständig mit Wasser bedeckt sein.

Während die Gelatine weicht, werden die Eier in Eiweiß und Eigelb getrennt. Das Eiweiß wird für dieses Gericht nicht benötigt und kommt in den Kühlschrank.

Die Eidotter werden zusammen mit dem Zucker in einer Schüssel aus Edelstahl, die sich für das spätere Wasserbad eignet, solange geschlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat und eine schaumige Masse entstanden ist.

Nun wird in einem separaten Gefäß die Sahne steif geschlagen und beiseitegestellt.
Dann wird die Vanilleschote der Länge nach aufgeschnitten und das Mark wird in die Milch gekratzt. Die leere Schote wird ebenfalls in die Milch gelegt und die Milch wird auf dem Herd kurz erwärmt, aber nicht gekocht.

Aus der heißen Milch wird die Vanilleschote wieder entfernt. Nun wird die Milch zur Eigelb-Zuckermasse gegossen und über einem heißen Wasserbad mit dem Handmixer auf niedrigster Stufe solange geschlagen, bis eine Creme entstanden ist.

Die Gelatine wird aus dem Wasser genommen, ausgedrückt und in der heißen Creme aufgelöst.

Um die Creme zu kühlen, wird sie über einem weiteren Wasserbad, das mit kaltem Wasser und den Eiswürfeln zubereitet wurde, erneut geschlagen. Es wird solange gerührt, bis sich feststellen lässt, dass die Masse leicht anzieht. Das ist der Beginn des Gelierprozesses.

In die kühl gerührte Masse wird die geschlagene Sahne vorsichtig untergehoben und die bayrisch Creme wird entweder in eine große Schüssel gefüllt, oder auf kleine Gläser verteilt.

Bei kleinen Einzelportionen sieht es besonders hübsch aus, wenn die Creme abwechselnd mit Fruchtspiegel oder Früchten ins Glas geschichtet wird. Wird die bayrisch Creme in eine große Schüssel gefüllt, kann sie zum Servieren in kleinen Nocken ausgestochen werden.

Bayrische Creme




Personenanzahl: 4
Quelle: Weightwatchers
Anmerkung: 5 Points

Zutaten:

1 Stück Vanilleschote
2 Blatt/Blätter Gelatine
250 ml fettarme Milch, 1,5 % Fett
2 Stück Hühnerei, Eigelb
40 g Zucker
120 ml Rama Cremefine Zum Schlagen
200 g Beeren, (frisch oder TK)
2 TL Haselnusskrokant

Zubereitung:

Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. Gelatine nach Packungsanweisung in kaltem Wasser einweichen. Milch mit Vanillemark und -schote aufkochen, von der Herdplatte ziehen und ca. 3 Minuten abkühlen lassen.
Vanilleschote entfernen. Gelatine ausdrücken und unter Rühren in der heißen Vanillemilch auflösen. Eigelb und Zucker cremig rühren. Heiße Vanillemilch langsam unter Rühren zugießen. Masse ca. 60 Minuten kalt stellen, bis sie zu gelieren beginnt.

Cremefine steif schlagen und vorsichtig unter die gelierende Creme heben. In 4 Dessertförmchen (Ø 8 cm) füllen und ca. 2 Stunden kalt stellen, bis die Creme fest ist. Beeren waschen und trocken tupfen oder auftauen lassen. Bayrische Creme mit Beeren und Haselnusskrokant garniert servieren.

Mittwoch, 18. Februar 2015

Flan de Turrón - Karamellpudding mit Mandelnougat



Personenanzahl: 4-6

Zutaten:

8 EL Zucker (je 4 für Karamell und Pudding)
500 ml Milch
4 Eier
100 g Turrón blando (weicher Jijona-Turrón)

Zubereitung:

Den Backofen auf 180 Grad C vorheizen. Dann zuerst einen Karamell bereiten: Einen flachen Topf auf dem Herd nicht zu heiß werden lassen. 4 EL Zucker hineingeben. Unter ständigem Rühren mit einem Holzlöffel vorsichtig erhitzen, bis der Zucker sich völlig aufgelöst und eine goldbraune Farbe angenommen hat (Vorsicht: Der Karamell dunkelt später im Wasserbad noch leicht nach!). Den karamellisierten Zucker schnell auf dem Boden von vier bis sechs feuerfesten Portionsförmchen verteilen.
Den Turrón in kleine Stücke schneiden. Zusammen mit der leicht erwärmten Milch, den restlichen 4 EL Zucker und den Eiern in eine Rührschüssel geben. Mit dem Mixstab oder Handrührgerät zu einer homogenen Masse schlagen (sie sollte nicht schäumen). Die Mischung vorsichtig auf dem Karamell in den Förmchen verteilen.

Für das Wasserbad die gefüllten Schälchen in eine feuerfeste Form stellen und diese so hoch mit heißem Wasser füllen, dass der Wasserspiegel 2 cm unter der Füllhöhe der Flanmasse liegt. In diesem Wasserbad ohne Deckel 40-50 Min. stocken lassen.

Die Förmchen aus dem Wasserbad nehmen, auf Zimmertemperatur abkühlen und dann im Kühschrank gut durchkühlen lassen. Dann den Flan auf Dessertteller stürzen (vorher den Rand mit einem scharfen Messer lösen). Mit gerösteten Mandeln garnieren und servieren.

¡Buen provecho!

Tipp: Flan de Turrón schmeckt sogar noch besser, wenn Sie ihn für einen Tag durchziehen lassen. Sie können ihn also gut einen Tag vor dem Fest zubereiten.