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Samstag, 30. Juli 2016

Burrata mit geschmortem Pfirsich und Lavendel mit Basilikumsorbet

Personenanzahl: 4
Quelle: Kolja Kleeberg

Zutaten:

Geschmorte Pfirsiche:

4 Pfirsiche, reif
4 EL Zucker, braun
8 cl Pfirsichlikör, Pêcher Mignon
Olivenöl
Lavendelhonig

Lavendelvinaigrette:

100 ml Weißwein
1 EL Lavendelhonig
1 Limone
50 ml Olivenöl, herbes toskanisches
Stärke
Salz

Burrata:

4 Stück Burrata (spezieller Mozzarella mit Frischkäsefüllung)
8 Stück Lavendelblüten am Stiel
Pfeffer aus der Mühle, schwarz

Basilikumsorbet:

1,5 l Läuterzucker
300 ml Zitronensaft
6 Bund Basilikum, gezupft
200 g Glucose

Zubereitung:

Geschmorte Pfirsiche:
Die Pfirsiche in kochendem Wasser blanchieren, abschrecken und häuten. Mit dem Zucker, Pfirsichlikör, Olivenöl und etwas Lavendelhonig in einer flachen Pfanne karamellisieren.

Lavendelvinaigrette:
Den Saft der Limone auspressen. Etwas Stärke mit wenig Wasser anrühren. Weißwein aufkochen, mit der Stärke leicht binden, mit Lavendelhonig, Limonensaft und Salz abschmecken, mit dem Olivenöl emulgieren.

Burrata:
Die Burrata in unregelmäßige Stücke brechen, anrichten und mit Lavendelvinaigrette beträufeln. Vier Lavendelblüten rebeln und sparsam über den Käse streuen, den Käse schwarz pfeffern, die Pfirsiche dazugeben.

Basilikumsorbet:
Läuterzucker, Zitronensaft, gezupftes Basilikum und Glucose in der Küchenmaschine pürieren, durch ein Sieb passieren und gut durchdrücken. Sofort abfrieren.


Tipp:
Wenn man keine Pfirsiche bekommt, kann man stattdessen auch Mispeln, Aprikosen oder Nektarinen nehmen.

Flambierter Zwetschgenkuchen mit Zimtsabayon

Personenanzahl: 4
Quelle: Johann Lafer

Zutaten:

Für die den Zwetschgenkuchen:

Der Belag:

6 Zwetschgen
25 g Zucker, zum Ausstreuen der Form
25 g temperierte Butter, zum Einfetten der Form

Der Teig:

3 Eier
Mark von 1 Vanilleschote
Abrieb von 1 unbehandelter Zitrone
80 g Zucker
80 ml Milch
100 g Mehl

1 EL brauner Zucker, zum Bestreuen
2 cl Zwetschgenbrand (Rum mind. 60 %, zum Flambieren)
Puderzucker, zum Bestäuben

Für die Zimtsabayon:

2 Eigelb
Saft und Abrieb von 1 unbehandelter Zitrone
2 Msp. Zimtpulver
40 g Zucker
80 ml Weißwein

Für das Melissen-Walnuss Pesto:

1 Bund frische Melisse
40 g Walnüsse
40 g Haselnüsse
2 EL Akazienhonig
Abrieb und Saft von 1 unbehandelter Limette
40 g Pistazien
40 g geröstete, gesalzene Erdnüsse
10 g Puderzucker

Zubereitung:

SCHRITT 1

Die Zwetschgen halbieren, entkernen und in Spalten schneiden. Die Auflaufform mit Backpapier auslegen. Den Rand mit Butter einfetten. 

Für das Pesto die Melisse von den Stielen zupfen, in feine Streifen schneiden und in einem Mörser mit den Walnüssen und Haselnüssen mahlen. 

Eier trennen. Das Eiweiß mit 40 g Zucker steif aufschlagen. Das Eigelb, das
Vanillemark, den Zitronenabrieb, den restlichen Zucker, die Milch und das
Mehl zu einem Teig rühren.


SCHRITT 2 

Den Zucker auf das Backpapier streuen und die Zwetschgen-Spalten darauf  legen.

In einer kleinen Aluschale den Honig schmelzen und zu den Nüssen geben. Mit Abrieb und Saft einer Zitrone abschmecken.

Das Eiweiß unter den Teig heben. Den Teig auf die Zwetschgen geben. Den Kuchen ca. sechs bis acht Minuten, bei 180 bis 200 Grad, direkter Hitze und geschlossenem Deckel, vorgrillen.

SCHRITT 3

Alle Zutaten der Sabayon (Eigelbe, Zitronensaft und –abrieb, Zimtpulver, Zucker und Weißwein) in die Stielkasserolle geben und mit offenem Deckel bei direkter Hitze mehrere Minuten dickschaumig aufschlagen.

Pistazien und Erdnüsse direkt auf dem Grill erhitzen. Immer wieder mit Puderzucker bestäuben, solange bis der Zucker kandiert. Kurz vor dem Servieren die Nüsse zusammen geben. 
Den Zwetschgenkuchen weitere sechs bis acht Minuten bei indirekter Hitze und geschlossenem Deckel fertig grillen. Den fertigen Kuchen vom Grill nehmen und auf Teller „stürzen“. Das Backpapier entfernen. Den
Zwetschgenkuchen mit braunem Zucker bestreuen und mit dem Rum flambieren.

ANRICHTEN

Zum Servieren den Kuchen mit Puderzucker bestäuben und mit Melissenblättern dekorieren.

Gebranntes Limoneneisparfait auf Sangria-Orangen

Personenanzahl: 4
Quelle: Johann Lafer

Zutaten:

Sangria-Orangen:

200 g Zucker
400 ml spanischer Rotwein
Saft von
1 Zitrone
2,5 EL Orangenlikör
1 Vanilleschote de Tahiti, aufgeschlitzt
1 Zimtstange
3,5 EL Grenadine Sirup
6 saftige Orangen

Gebranntes Limoneneisparfait:

2 Eigelbe
50 g Zucker
abgeriebene Schale von
2 Limonen (unbehandelt)
Saft von
2 Limonen
4 cl Limonensirup
250 g geschlagene Sahne
100 g brauner Zucker

Zubereitung:

Zucker mit Rotwein, Zitronensaft, Orangenlikör, Vanille und Zimt aufkochen, Grenadine unterrühren.

Orangen schälen, so dass das Weiße der Schale entfernt ist. Orangen in den heißen Sud legen, mit einem kleinen Unterteller beschweren (damit sie vollständig im Sud liegen und nicht an die Oberfläche steigen). Über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.

Eigelbe, Zucker, abgeriebene Limonenschale und Limonensaft mit dem Limonensirup über dem heißen Wasserbad schaumig aufschlagen.

Mit einer Küchenmaschine die aufgeschlagene Masse kaltschlagen.

Die geschlagene Sahne unterheben und in Ringe mit 8 cm Durchmesser füllen. Im Gefrierfach für ca. 4 Stunden frieren.

Den braunen Zucker gleichmäßig auf die Parfaits streuen und mit einem Bunsenbrenner karamellisieren.

Orangen aus dem Sud nehmen, in Scheiben schneiden und in tiefe Teller verteilen. Etwas Rotweinsud über den Orangen verteilen und mit dem Limoneneisparfait anrichten.

Kalte Kokossuppe mit Ananassorbet und Holunderblütenschaum

Personenanzahl: 4
Quelle: Johann Lafer

Zutaten:

 Kokossuppe

30 g Sagokörner
80 g Zucker
1 Schote Vanille de Tahiti
1 Limette
600 ml Kokosmilch
4 cl Kokoslikör
1 Schote Chili

Ananassorbet

2 Blatt Gelatine
100 ml Wasser
150 g Zucker
1 Orange, unbehandelt
1 Limette, unbehandelt
1 St Zimt
500 ml Ananassaft
Nelken
Sternanis

Holunderblütenschaum

3 Blatt Gelatine
300 ml Holunderblütensirup
3 Eier

Garnitur

Minze
Himbeeren
Himbeermark

Zubereitung:

Kokossuppe
Das Sago in kaltem Wasser einweichen. Zucker in einem Topf leicht karamellisieren. Die Schale der Limette abreiben und den Saft auspressen. Das Mark der Vanilleschote auskratzen. Vanillemark, Chilischote, Limettensaft und Limettenschale zugeben und mit Kokosmilch aufgießen. Das Sago abgießen, in die Kokosmilch einrühren und mindestens 15 Minuten leise köcheln lassen. Anschließend auf Eis stellen und gut abkühlen lassen. Zum Schluss die eiskalte Suppe mit dem Kokoslikör verfeinern.

Ananassorbet
Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Schale der Orange und der Zitrone abreiben. 100 Milliliter Wasser, Zucker, Zimtstange, einige Nelken, Sternanis, Orangen- und Limettenschale sowie die ausgekratzte Vanilleschote der Kokossuppe zusammen aufkochen und mindestens fünf Minuten köcheln lassen. Anschließend etwas abkühlen lassen. Die Gelatine gut ausdrücken und darin auflösen. Alles mit dem Ananassaft mischen, abkühlen lassen und in einer Eismaschine gefrieren.

Holunderblütenschaum
Die Gelatine circa fünf Minuten in kaltem Wasser einweichen. 50 Milliliter Holunderblütensirup erhitzen und die eingeweichte, gut ausgedrückte Gelatine darin auflösen. Eiweiß, restlichen Holunderblütensirup und aufgelöste Gelatine gut vermischen und durch ein Sieb in eine Espumaflasche füllen. Diese verschließen. Zwei Patronen nacheinander einschrauben, gut schütteln und auf Eiswasser kalt stellen. Dabei gelegentlich kräftig schütteln.

Einige Himbeeren mit Himbeermark in Gläser verteilen. Die kalte Suppe darüber geben. Eine Nocke Ananassorbet mit einpaar Himbeeren hinein geben und mit dem Holunderblütenschaum bedecken. Mit frischer Minze garnieren.

Dienstag, 8. März 2016

Leas Cheesecake mit Zitronensoße

Frisch und köstlich

Lea Linster zeigt Ihnen ihre Lieblinsvariation eines Klassikers der amerikanischen Küche. Knuspriger Keksboden, eine Creme aus Sahne und Frischkäse und zu guter Letzt eine Zitronensoße obendrauf. Genießen Sie den frischen und saftigen Geschmack, denn dieser Käsekuchen ist einfach nur sündhaft gut.  

Zutaten für vier Personen

Teig 

1 Ei
100 g Spekulatius
100 g Butterkekse
100 g Butter 

 Belag 

100 g Sahne
100 g Eiweiß
75 g Zucker
3 Blatt Gelatine
300 g Frischkäse
Milch 

 Soße 

1 Ei
2 Zitronen
150 g Puderzucker
100 g Butter, weich  
 

Zubereitung 

Teig

 Den Backofen auf 150 Grad vorheizen. Teig Das Ei schaumig schlagen. Die Spekulatius- und Butterkekse mit einer Teigrolle zerdrücken und so lange mit der Butter und dem Ei verkneten, bis der Teig fest genug zum Ausrollen wird. Den Teig auf einem Backpapier dünn ausrollen und im vorgeheizten Backofen für 15 bis 20 Minuten backen, danach auskühlen lassen. Anschließend mit einem Ausstecher (circa 24 Zentimeter Durchmesser) ausstechen und in einen Ring geben.  

Belag 

 Die Sahne schaumig schlagen. Das Eiweiß und den Zucker zu einem festen Eischnee schlagen. Die Gelatine in Eiswasser einweichen, mit etwas warmer Milch erhitzen und unter den Frischkäse mischen. Danach vorsichtig den Eischnee und die geschlagene Sahne unterheben. Nun die Masse in die Ringform geben und für circa eine Stunde kalt stellen. 

Soße

  Das Ei schaumig schlagen. Den Saft der Zitronen auspressen und mit dem Zucker aufkochen und reduzieren. Anschließend vorsichtig die Butter und das geschlagene Ei unterheben. Fertig! 
Idee: Lea Linster, Lanz kocht, ZDF

Klassischer Apfelstrudel

 

Zubereitung für 4 Personen

Strudelteig

200 g Mehl und Mehl zum Ausziehen des Teiges
2 El Pflanzenöl
1 Tl Öl zum Bestreichen
Salz

Füllung

1,2 kg säuerliche Äpfel (z. B. Boskop)
1 Zitrone
50 g Butter
60 g Semmelbrösel
60 g Mandelstifte
80 g Zucker
1 Tl Zimtpulver
50 g Rosinen
3 cl Apfelbrand
80 g flüssige Butter zum Bestreichen
Puderzucker zum Bestäuben

Die einzelnen Zubereitungsschritte für den Apfelstrudel finden Sie in der Bildgalerie unten.

Sonntag, 13. September 2015

Macarons Basic

Quelle: Martha Stewart
Anmerkung: 20 bis 25 Stück

Zutaten:

2/3 cup sliced blanched almonds (71 grams)
1 cup confectioners' sugar (117 grams)
2 large egg whites, room temperature
¼ cup granulated sugar (53 grams)
Jam or other filling

Zubereitung:

Preheat oven to 350 degrees with rack in lower third. Place almonds in a food processor; process until as fine as possible, about 1 minute. Add confectioners' sugar; process until combined, about 1 minute.

Pass almond mixture through a fine-mesh sieve. Transfer solids in sieve to food processor; grind and sift again, pressing down on clumps. Repeat until less than 2 tablespoons of solids remains in sieve.

Whisk egg whites and granulated sugar by hand to combine. Beat on medium speed (4 on a KitchenAid) 2 minutes. Increase speed to medium-high (6) and beat 2 minutes. Then beat on high (8) 2 minutes more.

The beaten egg whites will hold stiff, glossy peaks when you lift the whisk out of the bowl. Add flavoring and food coloring, if desired, and beat on highest speed 30 seconds.

Add dry ingredients all at once. Fold with a spatula from bottom of bowl upward, then press flat side of spatula firmly through middle of mixture. Repeat just until batter flows like lava, 35 to 40 complete strokes.

Rest a pastry bag fitted with a ⅜-inch round tip (Ateco #804) inside a glass. Transfer batter to bag; secure top. Dab some batter remaining in bowl onto corners of 2 heavy baking sheets; line with parchment.

With piping tip ½ inch above sheet, pipe batter into a ¾-inch round, then swirl tip off to one side. Repeat, spacing rounds 1 inch apart. Tap sheets firmly against counter 2 or 3 times to release air bubbles.

Bake 1 sheet at a time, rotating halfway through, until risen and just set, 13 minutes. Let cool. Pipe or spread filling on flat sides of half of cookies; top with remaining half. Wrap in plastic and refrigerate.

Kürbis-Muffins

Quelle: Jamie Oliver

Zutaten:

400 g Butternutkürbis
400 g brauer Zucker
4 Eier
1 Pr. Salz
2 geh. TL Backpulver
1 TL Zimt
200 g Walmüsse
175 ml Olivenöl

Zubereitung:

Zutaten für den Teig im Mixer mischen. Teig in Muffinformen ¾ hoch füllen und bei 180 Grad im vorgeheizten Ofen ca. 20 Min. backen.

Donnerstag, 25. Juni 2015

Watermelon Jello Shots



Seven 6.5 x 11.5cm or 7.5 x 11cm leaves of gelatine
16 small or 14 big limes
135g pack of strawberry jelly
400ml hot water
1 tablespoon caster sugar (optional)
1 large or 2 small passion fruit (optional)

RECIPE

Put the kettle on to boil. Then put the gelatine leaves in a small wide bowl, cover with 
 
cold water and set aside to soften.
 
Cut the limes in half lengthways, rather than around their middles and, using a spoon scoop out the juicy flesh. It takes a bit of wriggling and getting squirted by the juice, but you will get there! The trick is to not break through the lime skin. (You don’t need the flesh for this recipe, but afterwards I like to squeeze the juice out and freeze it in an ice-cube tray for handy lime juice needs at other times).
Set each half, cut side up, on a large tray, or put each one in a hole of a 12-hole muffin tin. They fit perfectly and don’t move around too much that way. You will need two or three 12-hole muffin tins, but if you don’t have enough, you can nestle the excess lime shells on top in between the others and they should sit still.
Next, break up the strawberry jelly a bit and put it in a heatproof measuring jug and then pour enough hot water over the jelly to reach 400ml in the jug.
Pick up the gelatine leaves – they will feel all soft. Gently squeeze out as much liquid as you can from them, discard the bowl of water and then put the gelatine leaves into the jelly and hot water. Leave to stand for a few minutes until everything begins to melt, then stir a little until everything is completely dissolved. Next, stir in the sugar, if using, until dissolved also.
Use the jelly to fill each lime shell right up to the very top so it is almost overflowing. Let them cool down for about 5 minutes and then whack them in the freezer for about 25 minutes to firm up (but not much longer or they will freeze!). They will set in the fridge also, but allow double the time.
Meanwhile, prepare the passion fruit by cutting it (or them) in half and scooping the seeds onto kitchen paper. Dab the seeds dry with the paper and set them aside.
Halfway through the setting time (once the jellies are just beginning to firm up), remove them and carefully arrange the passion fruit seeds on top. Arrange about 6 seeds on each one, keeping them away from the middle as you will be cutting them in half later, and lightly press each one down a little so it will set into the jelly. Then, return to the freezer until completely firm.
Once they are firm, remove them from the freezer. Then, using a sharp, non-serrated knife, cut them in half, straight down (again, lengthways), and there you have it!
By  Lorraine Pascale
 

Übersetzung:

 
Seven 6,5 x 11,5 cm bzw. 7,5 x 11cm Blatt Gelatine16 kleine und 14 große Limetten135g Packung von Erdbeergelee400 ml heißem Wasser1 Esslöffel Zucker (optional)1 große oder 2 kleine Passionsfrucht (optional)RECIPESetzte den Kessel an, um zu kochen. Dann legen Sie die Gelatineblätter in einem kleinen breiten Schüssel mit kaltem Wasser bedecken und beiseite zu erweichen.Schneiden Sie die Limetten der Länge nach halbieren und nicht um ihre Mitten und, mit einem Löffel aushöhlen das saftige Fruchtfleisch. Es dauert ein bisschen zappeln und sich von dem Saft spritzte, aber Sie werden es schaffen! Der Trick ist, nicht durch den Kalk Haut zu brechen. (Sie nicht das Fleisch für dieses Rezept brauchen, dann aber Ich mag, um den Saft auspressen und frieren sie in einer Eiswürfelschale für praktisch Limettensaft Bedürfnisse zu anderen Zeiten).Stellen Sie jede Hälfte, schneiden nach oben auf einem großen Tablett, oder legen jeweils in ein Loch einer 12-Loch-Muffinform. Sie passen perfekt und nicht zu viel bewegen, auf diese Weise. Sie werden zwei oder drei 12-Loch-Muffin-Dosen benötigen, aber wenn Sie nicht genug haben, können Sie schmiegen sich die überschüssigen Kalkschalen auf in zwischen den anderen und sie sollten still sitzen.Als nächstes brechen die Erdbeergelee ein wenig und steckte es in eine hitzebeständige Messbecher und gießen Sie dann genug heißes Wasser über das Gelee zu 400ml in der Kanne zu erreichen.Pick-up die Gelatineblätter - sie werden alle weichen Griff. Sanft so viel Flüssigkeit wie möglich von ihnen, entsorgen Sie die Schüssel mit Wasser und setzen Sie dann die Gelatineblätter in die Gelee-und Warmwasser. Lassen Sie für ein paar Minuten stehen lassen, bis alles zu schmelzen beginnt, dann rühren ein wenig, bis alles vollständig gelöst ist. Next, rühren in dem Zucker, bei Verwendung, bis auch gelöst.Verwenden Sie das Gelee, jedes Kalkschale bis nach ganz oben zu füllen, so ist es fast überquellenden. Abkühlen lassen für etwa 5 Minuten und dann hauen sie in den Gefrierschrank für etwa 25 min zu festigen (aber nicht mehr lange, oder sie werden einfrieren!). Sie werden in den Kühlschrank auch eingestellt, aber erlauben die doppelte Zeit.Unterdessen bereiten die Passionsfrucht durch in die Hälfte schneiden es (oder sie) und schöpfen Sie die Samen auf Küchenpapier. Tupfen Sie die Samen trocken mit dem Papier und legen Sie sie beiseite.Auf halbem Weg durch die Abbindezeit (sobald die Gelees sind erst am Anfang zu festigen), entfernen Sie sie und sorgfältig ordnen Sie die Passionsfrucht Samen an der Spitze. Vereinbaren Sie etwa 6 Samen auf jeden, halten sie weg von der Mitte, wie Sie werden in die Hälfte schneiden sie später, und drücken Sie leicht jedes ein wenig nach unten, damit es in die Gelee gesetzt. Dann zurück in den Gefrierschrank, bis sie vollständig fest.Sobald sie fest sind, entfernen Sie sie aus der Tiefkühltruhe. Dann, mit einem scharfen, nicht gezackten Messer, halbieren, gerade nach unten (wieder der Länge nach), und dort haben Sie es!Von Lorraine Pascale
 

Lorraine Pascale’s Crouching Tiger, Hidden Zebra Cake - Zebrakuchen




Makes: 12 wedges

Ingredients:

250ml sunflower (or other flavourless) oil, plus extra for greasing
250g caster sugar
100ml semi-skimmed milk
4 medium eggs (at room temperature)
A few drops of vanilla extract
300g self-raising flour
1 tsp baking powder
25g cocoa powder
1 orange

Method:
Preheat the oven to 180°C, (fan 160°C), 350°F, Gas Mark 4. Grease the bottom of the sandwich tin with a little oil, line with baking parchment and oil again. Set aside on a large baking sheet.

Put the oil, sugar, milk, eggs and vanilla extract in a large bowl and beat everything together well. It is best not to use an electric whisk as it will introduce too many bubbles, which are not needed for this cake.

Pour out 400ml of this mixture (or 400g as it is the same in weight) into a medium bowl.
Sift 175g of the self-raising flour into one bowl along with ½ teaspoon of the baking powder. Mix well and set aside. This is your vanilla mix.

Sift the remaining 125g of self-raising flour and ½ teaspoon of baking powder into the other bowl along with the cocoa powder. Finely grate the orange zest in, mix everything together well and set aside. This is your chocolate mix.

Now, put a tablespoon of the vanilla mix in the middle of the tin. Then, using a clean tablespoon, put a blob of the chocolate mix in the middle of the vanilla one. Keep doing this, alternating between vanilla and chocolate, so you form a type of ‘bull’s eye’ or ‘target board’ look. Each time you dollop a blob in, the whole mix will spread out on the base. By the time you have used up both of the cake mixes, they should have just reached the edge of the tin.

Bake in the oven for 35 minutes.

Check the cake is cooked by inserting a skewer into the centre. It should come out clean. If not, then return to the oven for another 5 minutes or so until cooked. Once cooked, remove from the oven and allow to cool for a few minutes in the tin. Then carefully remove from the tins and leave to cool completely on a wire rack (but it is also fine to eat it warm!).

Cut the cake into six wedges to reveal its spongy gold. Arrange on a cake stand or platter and serve.

 Übersetzung:


 Macht: 12 StückeZutaten:

    
250 ml Sonnenblume (oder andere geschmacklos) Öl, plus extra zum Einfetten
    
250 g Zucker
    
100 ml fettarme Milch
    
4 mittelgroße Eier (bei Raumtemperatur)
    
Ein paar Tropfen Vanille-Extrakt oder Vanillezucker
    
300 g Mehl
   
2 TL Backpulver
    
25 g Kakaopulver
    
1 OrangeMethode:

    
Den Backofen auf 180 ° C (Lüfter 160 ° C), 350 ° F, Gas Stufe 4. Fetten Sie den Boden der Sandwich-Zinn mit ein wenig Öl, Linie mit Backpapier und Öl erneut. Beiseite auf einem großen Backblech gesetzt.
    
Setzen Sie die Öl, Zucker, Milch, Eier und Vanille-Extrakt in eine große Schüssel und schlagen alles zusammen gut. Am besten ist es nicht, einen elektrischen Schneebesen verwenden, da es zu viele Blasen, die sich nicht auf diesen Kuchen benötigt einzuführen.
    
Gießen Sie 400 ml dieser Mischung in einer mittelgroßen Schüssel (oder 400 g, wie es das gleiche Gewicht hat).
    
Sift 175g des Selbst-Mehl in eine Schüssel zusammen mit & frac12; Teelöffel Backpulver. Gut mischen und beiseite stellen. Das ist Ihre Vanille Mix.
    
Sieben der verbleibenden 125 g Selbst-Mehl und & frac12; Teelöffel Backpulver in die andere Schüssel zusammen mit dem Kakaopulver. Fein reiben Orangenschale in, mischen Sie alles gut zusammen und beiseite stellen. Das ist Ihre Schokolade mischen.
    
Jetzt setzen Sie einen Esslöffel Vanille Mix in der Mitte der Dose. Dann mit einem sauberen Löffel, legte einen Klecks der Schokoladenmischung in der Mitte des Vanille ein. Halten Sie tun dies, im Wechsel zwischen Vanille und Schokolade, so dass Sie eine Art von "Bullauge" oder "Ziel-Board 'Blick zu bilden. Jedesmal, wenn Sie einen Klecks in Klecks, wird die ganze Mischung auf der Basis zu verbreiten. Zu der Zeit, Sie beide Kuchenmischungen verwendet haben, sollten sie nur die Kante der Dose erreicht.
    
Backen Sie im Ofen für 35 Minuten.
    
Überprüfen der Kuchen durch Einfügen eines Spieß in der Mitte gekocht. Es sollte kommen sauber. Wenn nicht, dann in den Ofen zurück für weitere 5 Minuten oder so bis gekocht. Nach dem Kochen, Entfernen aus dem Ofen und ermöglichen, für ein paar Minuten in der Dose zu kühlen. Dann vorsichtig aus den Dosen zu entfernen und vollständig auf einem Kuchengitter abkühlen (aber es ist auch in Ordnung, es zu essen warm!).
    
Schneiden Sie den Kuchen in sechs Keile seiner schwammigen gold offenbaren. Ordnen Sie auf einer Etagere oder Platte und servieren.

Donnerstag, 18. Juni 2015

Milchrahm-Strudelblüten mit Aprikosensorbet und Mandelschaum

 

Zutaten für vier Personen:

Milchrahm-Strudelblüten:

30 g Aprikosen, getrocknet
3 cl Aprikosenbrand
50 g Butter
50 g Zucker
3 Eier
175 g Schichtkäse
125 g Sauerrahm
1 EL Vanillezucker de Tahiti
0,5 Zitrone, unbehandelt
20 g Mehl
3 Strudelteigblätter, à 30 x 30 cm
100 g Butter, flüssig
2 EL Sahne
1 EL Kristallzucker
Salz

Aprikosensorbet:

400 g Aprikosen, tiefgekühlt
150 g Zucker
1 Schote Vanille de Tahiti
1 Stange Zimt
1 Sternanis
150 ml Weißwein

Mandelschaum:

50 g Mandelblättchen
100 ml Milch
1 Espresso, doppelter
80 g Zucker
5 Eier
2 cl Amaretto

Zubereitung:

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Milchrahm-Strudelblüten:

Aprikosen würfeln und in dem Aprikosenbrand einlegen. Butter und 25 Gramm Zucker schaumig rühren. Zwei Eigelbe nach und nach zugeben und sorgfältig unterschlagen. Anschließend Schichtkäse und Sauerrahm unterrühren. Zwei Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, dabei restlichen Zucker und Vanillezucker nach und nach einrieseln lassen. Die Schale der Zitrone abreiben. Ein Drittel des Eischnees mit den Aprikosen und der Zitronenschale unter den Schichtkäse heben. Den restlichen Eischnee zusammen mit dem gesiebten Mehl vorsichtig unter die Masse ziehen. Die Strudelblätter auf eine Größe von 15 mal 15 Zentimeter schneiden und mit der flüssigen Butter bestreichen. Jeweils drei Blätter versetzt aufeinander legen und nochmals mit Butter bestreichen. Diese nun in beschichtete Muffinformen legen und in die Form drücken. Zu zwei Drittel mit der Masse füllen und im vorgeheizten Backofen circa 20 Minuten backen. Sahne, ein Eigelb und Kristallzucker verquirlen, die Blüten damit glasieren und weiter fünf Minuten backen, bis die Oberfläche goldgelb ist.

Aprikosensorbet:

Aprikosen auftauen lassen. Zucker karamellisieren. Aprikosen zusammen mit Vanillemark, Zimtstange und Sternanis zugeben und mit Weißwein ablöschen. Circa fünf Minuten köcheln lassen, dann die Gewürze entfernen. Die Aprikosen mit dem Sud fein pürieren und alles in der Eismaschine cremig gefrieren.

Mandelschaum:

Mandelblättchen in einer Pfanne rösten, mit der Milch einmal aufkochen und zehn Minuten ziehen lassen. Anschließend die Mandelmilch durch ein Sieb passieren, zusammen mit dem Espresso, Zucker und den Eigelben in einer Schüssel über heißem Wasserbad cremig-dick aufschlagen und anschließend auf Eiswasser abkühlen lassen. Kurz vor dem Servieren den Amaretto in die kalte Mandelsauce geben und mit Hilfe eines Pürierstabs schaumig mixen.

Strudelblüten aus dem Formen nehmen, auf Tellern anrichten, mit dem Mandelschaum beträufeln und je eine Kugel Aprikosensorbet dazu servieren. 


Quelle: Johann Lafer

Dienstag, 19. Mai 2015

Schokotarte salt & pepper

1 Obstbodenform (Ø 24 cm)

Zutaten für dem Teig:

120 g weiche Butter
100 g Salzbrezelchen
60 g Weizenmehl
1 Ei  

 

Zutaten für die Füllung:

2 Blatt Gelatine
250 g Zartbitterschokolade
350 ml Sahne
70 g kalte Butter
1 TL rosa Beeren
2 Msp. Meersalz

Außerdem:
1 Portion Butter für die Form
1 handvoll Weizenmehl zum Bearbeiten
1 Prise grobes Meersalzeinige
1 Portion Chilifäden

Zubereitungszeit: 30 Minuten
Kochzeit: 25 Minuten
Insgesamt:


Achtung: Suchtgefahr! Enie backt mit Brezeln eine leckere Schokoladen-Tarte! Schokolade gibt es bei Enie nicht nur süß, sondern auch salzig.

Schritt 1:
Butter und Salzbrezelchen in einen Mixer geben und aufmixen. Das Mehl mit dem Ei zugeben und zu einem Teig verarbeiten.
Schritt 2:
Die Form mit Butter einfetten. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche rund etwas größer als die Form ausrollen und so in die Form legen, dass auch der Rand bedeckt ist. Anschließend ca. 60 Min. kalt stellen.
Schritt 3:
Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.Den Teig mehrmals mit einer Gabel einstechen, mit einem Backpapier abdecken und mit einem Teller beschweren.
Schritt 4:
Im Backofen auf dem Rost auf mittlerer Schiene ca. 20-25 Min. blind backen. Anschließend den Teller entfernen, auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und aus der Form lösen.
Schritt 5:
Für die Füllung die Gelatine nach Packungsangabe in kaltem Wasser einweichen. Die Schokolade hacken. Die Sahne aufkochen und über die Schokolade gießen. Die Gelatine ausdrücken, zufügen und unter Rühren auflösen. Die Schokoladensahne etwas abkühlen lassen. Anschließend die kalte Butter portionsweise mit einem Pürierstab untermixen. Die rosa Beeren in einen Gefrierbeutel geben und mit der Teigrolle etwas andrücken oder in einem Mörser zerstoßen. Die Beeren zusammen mit dem Salz unterrühren.
Schritt 6:
Die Füllung gleichmäßig auf dem gebackenen Tarteboden verteilen und mindestens 6 Std. kalt stellen. Vor dem Servieren noch mit Meersalz und Chilifäden bestreuen

 Das ist Enies Schokotarte aus "Sweet & Easy - Enie backt" Folge 3 "Alles auf Schoko". © Maria Brinkop für Tre Torri Verlag

Mittwoch, 6. Mai 2015

Geeister Apfel

Zutaten für vier Personen:


Apfelchips:

1 Apfel, Granny Smith
50 g Kristallzucker
0,5 Zitrone
50 ml Wasser

Staudenselleriechips:

1 Stange Sellerie
Apfelsud

Apfelparfait:

400 g Äpfel, Gala
1 Blatt Gelatine, weiß
3 Eier
75 g Kristallzucker
0,5 Schote Vanille
2 Äpfel, Gala
300 g Sahne, flüssig
100 g Crème fraîche
Calvados

Apfelsorbet:

500 g Äpfel, Granny Smith
8 g Vitamin-C-Pulver
115 g Apfelsaft
90 g Kristallzucker
50 g Glucosesirup

Knollensellerie:

0,5 Knolle Sellerie
150 ml Mineralwasser
50 ml Vollmilch
50 g Kristallzucker
0,5 Zitrone
Salz

Walnussstreusel:

50 g Weizenmehl
50 g Walnusskerne, gemahlen
50 g Kristallzucker
30 g Butter, flüssig
Salz

Anrichten:

1 Apfel, Boskop
1 Stange Staudensellerie
100 ml Rapskernöl
1 Zitrone
12 EL Apfelpüree

Zubereitung:

Den Backofen auf 55 Grad Umluft vorheizen. 

Apfelchips:

Den Apfel halbieren und mit einem scharfen Messer oder auf der Aufschnittmaschine in hauchdünne Scheiben schneiden. Das Wasser mit dem Zucker und dem Zitronensaft in einen Topf geben und aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen, die Apfelscheiben hineinlegen und fünf Minuten darin ziehen lassen. Die Apfelscheiben mit dem Sud in einen Vakuumierbeutel füllen, vakuumieren und abkühlen lassen. Die Apfelscheiben aus dem Vakuumierbeutel nehmen. Den Apfelsud für die Staudenselleriechips beiseite stellen. 

Die Apfelscheiben mit Küchenpapier trocknen, dann auf ein mit Backpapier bedecktes Backblech oder auf eine Silikonbackmatte legen und im vorgeheizten Backofen 24 Stunden oder in einem Dörrgerät trocknen lassen. Die Apfelscheiben nach zwölf Stunden vorsichtig wenden. 

Staudenselleriechips:

Von der Staudenselleriestange mit einem Sparschäler dünne Streifen abschälen. Diese in den Apfelsud tauchen, abtropfen lassen und auf ein Backpapier legen. Die Staudenselleriestreifen in einem Dörrgerät bei 55 Grad einige Stunden trocknen. Das Selleriegrün ebenfalls in den Apfelsud tauchen, abtropfen lassen, auf ein Backpapier legen und im Dörrgerät einige Stunden trocknen. 

Apfelparfait:

Die geschälten und entkernten Äpfel in Stücke schneiden und in einem geschlossenen Topf weich dünsten. Die weichen Äpfel mit dem Stabmixer fein pürieren, 100 Gramm Apfelpüree abwiegen und den Rest bis zum Anrichten beiseite stellen. Die Gelatine fünf Minuten in kaltem Wasser einweichen. Ein Ei, zwei Eigelbe, den Zucker und das ausgekratzte Vanillemark in eine Metallschüssel geben und über einem warmen Wasserbad auf 76 Grad aufschlagen. Die eingeweichte Gelatine ausdrücken und in die Parfaitmasse rühren. Die Parfaitmasse in der Küchenmaschine kalt schlagen. Die zwei übrigen Äpfel schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Die Würfel mit einem guten Schuss Calvados in einen Topf geben und aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen und die Apfelwürfel kurz ziehen lassen. Die Apfelwürfel herausnehmen, abkühlen lassen, mit Küchenpapier trocken tupfen und unter die abgekühlte Parfaitmasse heben. 100 Gramm Apfelpüree ebenfalls unterziehen. Die Sahne halbsteif schlagen und vorsichtig unterheben. Die Crème fraîche cremig aufschlagen und vorsichtig unterheben. Diese Apfelparfaitmasse auf einem Blech verteilen und einfrieren.

Apfelsorbet:

Die Äpfel waschen, von den Kerngehäusen befreien und in grobe Stücke schneiden. Diese mit dem Vitamin-C-Pulver in einen Mixer geben und sehr fein pürieren. Das Apfelpüree durch ein feines Sieb passieren. Den Apfelsaft mit dem Zucker und dem Glucosesirup in einen Topf geben und aufkochen, dann abkühlen lassen. Diesen Apfelfond mit dem Apfelpüree verrühren. Die gut gekühlte Masse in der Eismaschine zu cremigem Sorbet gefrieren. 

Knollensellerie:

Den Knollensellerie schälen und in walnussgroße Stücke schneiden. Diese mit dem Wasser, der Milch, dem Zucker, dem Zitronensaft und dem Salz in einen Vakuumierbeutel geben und vakuumieren. Den Beutel in ein Wasserbad geben und den Sellerie bei konstanten 95 Grad 45 Minuten weich garen. Die Selleriestücke vor dem Anrichten aus dem Beutel nehmen und abtropfen lassen.
Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. 

Walnussstreusel:

Das Mehl in einer Schüssel mit den gemahlenen Walnusskernen, dem Zucker und dem Salz vermengen. Die flüssige Butter hinzufügen, dann alles zusammen zu einem Streuselteig verarbeiten. Ein Backblech mit Backpapier auskleiden und darauf gleichmäßig die Streusel verteilen. Die Streusel im vorgeheizten Backofen circa sechs Minuten goldgelb backen und anschließend abkühlen lassen.

Anrichten:

Den Apfel und die Selleriestange in sehr kleine Würfel schneiden. Etwas Rapskernöl mit etwas Zitronensaft vermengen und die Apfel-und Selleriewürfel darin marinieren. Auf sechs Teller je zwei Esslöffel Apfelpüree (siehe Teilrezept Apfelparfait) geben. Das gefrorene Apfelparfait mit einem Löffel in grobe Stücke brechen und anrichten. Daneben je eine Nocke Apfelsorbet setzen. Die marinierten Apfel-und Selleriewürfel auf das Parfait geben. Auf jeden Teller fünf Knollenselleriestücke setzen und einige Walnussstreusel setzen. Die gedörrten Apfel-und Selleriechips und das gedörrte Selleriegrün »wild« auf den Tellern verteilen. Mit etwas
Rapskernöl vollenden.

Idee: Johannes King

Vanille-Nidlewähe serviert mit Mamas Mamas Erdbeereis

Man hat das Gefühl einen fruchtigen Traum auf der Zunge zergehen zu lasssen: cremig, fruchtig und süß. Gönnen Sie sich eine große Portion von diesem himmlischen Dessert - denn Essen macht bekanntlich gute Laune und genau das möchte Andreas C. Studer auch erreichen.  



Lanz kocht, Dessert 06.05.2011 (Quelle: ZDF,Ulrich Perrey)
 

Zutaten für vier Personen  


Teig 

 200 g Mehl
0,5 TL Salz
100 g Butter, kalt
4 EL Milch
Mehl 

Vanille-Nidlewähe 

1 Teig-Rezept
1 Zitrone, unbehandelt
350 ml Sahne
2 Eier
1 EL Maisstärke
4 EL Zucker
1 Schote Vanille
Puderzucker
Salz 

Rhabarber-Wähe 

1 Teig-Rezept
4 Stangen Rhabarber
200 ml Sahne
2 Eier
1 EL Maisstärke
0,5 Schote Vanille
4 EL Zucker
Puderzucker 

Mamas Erdbeereis 

200 g Erdbeeren
5 EL Zucker
200 g Crème fraîche
150 ml Sahne 

Zubereitung  

Teig 


Das Mehl mit Salz in einer Schüssel mischen. Die Butter in Stücke scheiden, dazu geben und zwischen den Handflächen zu einer krümeligen Masse verreiben. Die Milch dazu geben und zu einem Teig zusammenfügen. Den Teig flach drücken und auf Mehl drei Millimeter dünn, rund ausrollen. In ein gefettetes Blech (32 Zentimeter Durchmesser) legen und Rand andrücken. Mit einer Gabel dicht einstechen. Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. 

Vanille-Nidlewähe 

Die Schale der Zitrone abreiben und etwa einen Teelöffel Saft auspressen. Sahne, Eier, Zitronenabrieb- und Saft mit Maisstärke, Zucker, Vanillemark und Salz luftig schlagen. Auf den Teigboden gießen. Im vorgeheizten Backofen 25 Minuten backen. Auf ein Gitter geben und auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestreuen. Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. 

Rhabarber-Wähe 

Den Rhabarber putzen, längs halbieren und in einen Zentimeter große Stücke schneiden. Auf den Teig verteilen. Sahne, Eier, Maisstärke, Vanillemark und Zucker luftig schlagen. Auf die Rhabarberstücke verteilen. Im vorgeheizten Backofen 25 Minuten backen. Auf ein Gitter geben und auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestreuen. 

Mamas Erdbeereis 


Die Erdbeeren und mit Zucker aufkochen und zehn Minuten bei kleiner Hitze ziehen lassen. Pürieren und vier Esslöffel der Masse beiseite stellen. Den Rest mit Sahne und Crème fraîche mischen und in der Eismaschine gefrieren. Die Wähen mit dem Eis anrichten und mit etwas Fruchtpüree umsprenkeln. Idee: Andreas C. Studer

Montag, 4. Mai 2015

Dreimal Erdbeere

Dessert: Alexander Herrmann 4.5.2012 - Lanz kocht!
Zutaten für 4 Personen:

Erdbeer-Caipirinha-Shooter:

2 Limonen, unbehandelt
300 g Erdbeeren, TK
2 EL Zucker, braun
2 cl Cachaca-Rum
0,2 l Prosecco

Vanillepudding-Gratin mit Erdbeersalat:

0,5 Zitrone
1 Schale Erdbeeren
1 EL Puderzucker
400 g Vanillepudding, kalt (klassisches Puddingpulver)
1 Schote Vanille
2 Eier
2 EL Zucker

Erdbeertiramisu:

0,5 Orange, unbehandelt
8 Löffelbiskuits, gezuckert
3 Tässchen Espresso, kalt
2 cl Amaretto
150 g Mascarpone
0,5 Schote Vanille
2 EL Zucker
0,5 Schale Erdbeeren
1 TL Zimtpulver
Erdbeermark

Zubereitung:

Erdbeer-Caipirinha-Shooter:

Die Schale der Limonen abreiben, den Saft auspressen.
Die gefrorenen Erdbeeren mit Limonensaft,-abrieb, Zucker, Rum und Prosecco zu einem eisigen Shooter mixen.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Vanillepudding-Gratin mit Erdbeersalat:

Den Saft der Zitrone auspressen.
Die Erdbeeren putzen, vierteln, mit Puderzucker und Zitrone abschmecken.
Den Vanillepudding mit Vanillemark und Eigelb glatt rühren.
Das Eiweiß mit Zucker aufschlagen, unterheben und in kleine Förmchen füllen.
Im vorgeheizten Backofen 15 Minuten gratinieren.

Tiramisu:

Die Schale der Orange abreiben, den Saft auspressen.
Die Löffelbiskuits in kleine Gläser verteilen, mit kaltem Espresso, Orangensaft und Amaretto tränken.
Mascarpone mit Orangenschale, Vanillemark und Zucker abschmecken und darauf geben.
Die Erdbeeren putzen, vierteln, mit Erdbeermark marinieren und darauf geben.
Mit Zimtpulver bestreuen.

Dienstag, 7. April 2015

Frenchtoast, süsse Brioche mit Ahornsirup und Feigen

Für zwei Personen
Quelle: Alexander Herrmann

Zutaten:

1 Brioche-Laib, siehe auch Rezept
8 Feigen (frisch)
1 EL Ahornsirup
100 g Crème Fraîche
2 Vanilleschoten
100 g Zucker
100 ml Portwein
1 Orange
1 Limone
1 Zitrone
200 g Mandelblättchen
100 ml Olivenöl 


Zubereitung:


Den Portwein in einer Pfanne erhitzen und Streifen von Limetten- sowie Zitronenschale zugeben. Die Feigen an der Ober- und Unterseite abschneiden und hineinsetzen. Nun den Deckel schließen und alles einkochen lassen. Nach ein paar Minuten die Feigen wenden.

Die Brioche in dicke Scheiben schneiden und ohne Fett in einer weiteren Pfanne von allen Seiten rösten. Die Mandelblättchen in einem Topf mit Olivenöl rösten. Eine Vanilleschote auskratzen und zusammen mit dem Abrieb einer Zitrone dazugeben. 

Die gerösteten Briochescheiben auf einem Teller verteilen. Die Feigen leicht auseinander ziehen und daneben setzen. Den eingekochten Portwein und den Ahornsirup darüber verteilen. Eine weitere Schote Vanille auskratzen und mit der Crème Fraîche und dem Zucker vermischen. In Tupfern auf dem Teller verteilen. Zum Schluss die Mandelblättchen mit dem Öl darüber gießen.