Mittwoch, 4. März 2015

Schokoladenlebkuchen-Kuchen im Glas



Personenanzahl: 2
Quelle: Alexander Herrmann

Zutaten:


30 g Mehl
30 g Zucker
2 Eier
2 Eigelb
90 g Kuvertüre (dunkel)
90 g Butter
2 TL Lebkuchengewürz
1 Zitrone
2 EL Butter und
2 EL brauner Zucker zum Ausfetten der Gläser

Zubereitung:


Die Einmachgläser (oder die Marmeladengläser, bzw. kleine Auflaufformen) mit der Butter ausstreichen und mit dem braunem Zucker bestreuen. Die Kuvertüre und die Butter in eine kleine Schüssel geben und auf dem Herd, über einem Wasserbad, schmelzen.
Die Eier und die Eigelbe in einer weiteren Schüssel gut mit einem Schneebesen verrühren, den Zucker und das Mehl dazugeben und kurz mit einem Stabmixer durchmixen. Die geschmolzene Schokolade mit der Eiermasse mischen und mit dem Lebkuchengewürz und einer Prise Zitronenabrieb abschmecken.

Anschließend den Kuchenteig in die vorbereiteten Gläser füllen (dabei die Gläser nur zu etwa zwei Drittel befüllen, da der Teig beim Backen etwas aufgeht) und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Umluft, je nach Größe der Gläser, etwa zehn Minuten backen und anschließend sofort servieren.


Tipp: Die Gläser lassen sich auch gut bereits am Vortag vorbereiten und befüllen, sodass der Kuchen vor dem Servieren nur noch kurz gebacken werden muss. Der rohe Teig hält sich in mit Deckeln verschlossenen Gläsern etwa zwei Tage im Kühlschrank und eignet sich so auch hervorragend als Mitbringsel.

Schokoladenküchlein



Personenanzahl: 5
Quelle: Weightwatchers
Anmerkung: 6 Points

Zutaten:


50 g Schokolade, zartbitter
50 g Halbfettmargarine
50 g Weizenmehl
1 EL Kakaopulver
3 Stück Hühnerei/er
40 g Zucker
1 Prise(n) Jodsalz
1 TL Pflanzenöl
2 Stück (klein) Mangos

Zubereitung:


Backofen auf 200° C (Gas: Stufe 3, Umluft: 180° C)vorheizen. Zartbitterschokolade grob hacken und mit Margarine schmelzen. Mehl mit Kakaopulver mischen. Eier trennen. Schokoladen-Margarine-Mischung mit Zucker schaumig schlagen. Eigelb nacheinander unterrühren. Mehl-Kakaopulver-Mischung kurz unter den Teig rühren. Eiweiß mit Salz steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben.
5 Souffléförmchen (Durchmesser 8 cm) mit Öl auspinseln. Teig in die Förmchen füllen und im Backofen auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten backen. Mangos schälen, Fruchtfleisch vom Stein lösen und pürieren. Mangopüree auf 5 Dessertteller geben. Schokoladenküchlein vorsichtig aus den Förmchen stürzen, auf das Mangopüree setzen und heiß servieren.


Diese himmlisch fluffigen Schokoladenküchlein sind der perfekte Abschluss Ihres Festtagsmenüs.

Schokoladeneis, Grundrezept



Personenanzahl: 4
Quelle: Johann Lafer

Zutaten:


200 ml Milch
200 ml Sahne
75 g Zucker
100 g Zartbitterschokolade, in kleine Stücke gehackt
4 Eigelb

Zubereitung:


Milch, Sahne und Zucker zusammen aufkochen. Vom Herd nehmen, Schokolade nach und nach unterrühren. Schokolade-Milch-Sahne zu den Eigelben gießen, miteinander verrühren und über einem heißen Wasserbad zu einer cremiger Konsistenz aufschlagen. Die Schokoladen-Eismasse in einer Eismaschine cremig-fest gefrieren lassen.

Rohrnudeln mit Mandarinensauce



Personenanzahl: 4
Quelle: Alexander Herrmann

Zutaten:

250 g Mehl
½ Päckchen Trockenhefe
100 ml Milch
35 g Zucker
50 g Butter
1 Ei
1 Prise Salz
Butter und Zucker für die Auflaufform
Puderzucker zum Bestreuen

Mandarinensauce:
10 Mandarinen
1 Schote Vanille
1-2 EL Zucker
1-2 TL Speisestärke
2 EL Butter

Zubereitung:

Milch in einem kleinen Topf auf dem Herd erwärmen.
Das Mehl in eine große Schüssel füllen, eine Kuhle in die Mitte machen, die Hefe und den Zucker hineinstreuen, mit der lauwarmen Milch übergießen, kurz warten (damit die Hefe aktiviert wird) und die restlichen Zutaten zugeben. Zu einem glatten Teig verkneten und abgedeckt etwa 45 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen.

In der Zwischenzeit eine Auflaufform mit Butter ausstreichen und mit Zucker bestreuen.

Den Hefeteig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche etwa 1,5 - 2 cm hoch ausrollen, mit einem Ausstecher runde Taler ausstechen, nebeneinander in die Auflaufform setzen, erneut kurz (ca. 5 Minuten) gehen lassen und im vorgeheizten Backofen, bei 220 Grad Ober-/Unterhitze, 15 bis 20 Minuten backen.

Sauce:
Die Schale einer Mandarine mit einer feinen Reibe abreiben und beiseite stellen.

Mandarinen auspressen und Saft durch ein feines Sieb in einen Topf schütten. Vanilleschote der Länge nach halbieren, das Mark herauskratzen und mit dem Mandarinensaft aufkochen.

Die Stärke mit etwas kaltem Wasser anrühren, langsam, unter ständigem Rühren in die kochende Flüssigkeit schütten und einige Sekunden kräftig kochen lassen. Anschließend Topf auf die Seite ziehen, Sauce mit Mandarinenabrieb und Zucker abschmecken und abschließend die kalte Butter mit Hilfe eines Pürierstabs in die Sauce mixen.

Rohrnudeln : bayerische Buchteln mit Vanillesoße



Personenanzahl: 4
Quelle: Bayerische Spezialitäten

Zutaten:


500 g Mehl
5 Eier
150 ml Milch
100 g Zucker
50 g Butter
1 Pck. Trockenhefe
600 ml Vollmilch
1 Pck. Vanillezucker
2 Vanilleschoten
2 EL Speisestärke

Zubereitung:


Zuerst wird das Mehl in eine Schüssel gesiebt. Es wird mit der Trockenhefe gemischt und die Hälfte des Zuckers wird darüber gestreut.
In einem Töpfchen werden die 150 ml Milch erwärmt und die Butter wird zugefügt. Wenn die Butter geschmolzen ist, wird die warme (nicht heiße!) Mischung ebenfalls in die Schüssel gegossen.
Es werden 2 Eier darüber geschlagen und alles wird zu einem geschmeidigen Teig verknetet.
Der Teig wird mit einem sauberen Küchenhandtuch abgedeckt und soll 30 Minuten an einem warmen Ort gehen.
In der Zwischenzeit kann eine Backform mit Butter ausgefettet werden und die restlichen Eier werden in Eiweiß und Eigelb getrennt. Das Eiweiß wird beiseitegestellt, denn es wird nicht benötigt.
Der Backofen kann jetzt auf 180 Grad vorgeheizt werden.
Wenn sich der Hefeteig nach 30 Minuten verdoppelt hat, wird er gut durchgeknetet und anschließend werden 8 Kugeln aus dem Teig geformt. Die Kugeln werden auf ein bemehltes Tablett oder Backblech gesetzt und sollen noch einmal für 20 Minuten gehen.
Anschließend kommen die Hefekugeln in die Backform und werden auf der mittleren Schiene 30 Minuten gebacken. Sie werden heiß serviert.
Während die Buchteln im Ofen sind, werden die 600 Milliliter Vollmilch erhitzt, nicht gekocht.
Die Vanilleschote wird ausgekratzt und zusammen mit dem Zucker, dem Vanillezucker den Eidottern und der Stärke zu einer glatten Soße verrührt. Die Eigelb-Soße wird in die Milch gegossen und bei schwacher Hitze weiter gerührt. Wenn die Soße dickflüssig ist, kann sie zu den Rohrnudeln aufgetischt werden.


Nein, es hat sich kein italienisches Pastagericht auf die bajuwarische Spezialitätenseite verirrt! Rohrnudeln werden aus einem Hefeteig hergestellt und im Ofen gebacken. Es gibt gefüllte Rohrnudeln, die Zwetschgenkompott oder rohe Zwetschgen, Marillenmarmelade, Mohn, Quark oder Rosinen enthalten. Und es gibt Rohrnudeln, die ungefüllt serviert werden.

Die bairischen Rohrnudeln stammen ursprünglich aus der böhmischen Küche. Sie werden nicht nur in Bayern geliebt, sondern auch in Österreich gegessen. Sie werden in Sachsen verzehrt, in Ungarn, in Tschechien und in der Slowakei verspeist. In Deutschland heißen sie auch Buchteln, Wuchteln oder Ofennudeln. In der Tschechei sind es die buchtičky, in der Slowakei die buchty und in Ungarn werden sie als bukta bezeichnet.

Rohrnudeln werden warm gegessen. Sie sind mit Puderzucker bestreut und es wird entweder ein Kompott dazu serviert oder Vanillesoße. Im katholischen Bayern werden sie am Freitag als fleischloses Mittagessen aufgetischt. Aber sie dienen oft auch als Dessert oder sie werden kalt zum Nachmittagskaffee gegessen. Die süddeutschen Buchteln gibt es nicht nur während der Fastenzeit, sondern sie werden in südbayrischen Bäckereien das ganze Jahr verkauft.

Früher, als gemäß den Regeln der katholischen Kirche am Freitag üblicherweise kein Fleisch gegessen wurde, gab es traditionsgemäß eine Mehlspeise. Die Rohrnudeln - mit Zwetschgen gefüllt oder ohne Füllung - waren als einfaches, preisgünstiges, fleischloses Fastengericht bei Groß und Klein beliebt. Das Fruchtkompott war in Einmachgläsern vorhanden und auch die Vanillesoße ließ sich mit Milch und Vanillemark schnell zubereiten.

Es spielt keine Rolle, ob der Teig mit frischer Hefe oder mit Trockenhefe angesetzt wird. Aber wie bei jedem Hefeteig ist es bei den Rohrnudeln wichtig, dass Zeit und Geduld mitgebracht wird. Die Bayern sind ein gemütliches Volk und lassen sich auch beim Hefeteig nicht hetzen. Denn nur so gelingt ein geschmeidiger Teig und die Wuchteln werden locker und fluffig. In der Ruhe liegt die Kraft. Das gilt auch für den Hefeteig, der gerne etwas länger gehen darf.

Punschpflaumen-Crumble



Personenanzahl: 4
Quelle: Lecker.de

Zutaten:


1 Glas Pflaumen (720 ml)
5 EL Rotwein
1 Zimtstange
1 Sternanis
2 EL + 75 g Zucker
1 TL Speisestärke
75 g Butter
120 g Mehl
2 EL gemahlene Mandeln
1 Msp. Zimt
Salz
abgeriebene Schale von ½ Bio-Zitrone
Fett für die Förmchen
etwas Puderzucker

Zubereitung:


Pflaumen abtropfen lassen, Saft dabei auffangen. 100 ml Saft, Wein, Zimtstange, Sternanis und 2 EL Zucker aufkochen. Stärke und 2 EL Saft glatt rühren, Saft damit binden. Nochmals aufkochen. Pflaumen unterrühren und abkühlen lassen.
Butter schmelzen, etwas abkühlen lassen. Mehl, Mandeln, 75 g Zucker, Zimt, 1 Prise Salz und Zitronenschale mischen. Butter zugießen. Erst mit den Knethaken des Handrührgerätes, dann mit den Händen zu Streuseln verarbeiten. Ca. 15 Minuten kalt stellen.

Zimtstange und Sternanis aus dem Kompott entfernen. Pflaumen in vier kleine gefettete ofenfeste Förmchen verteilen (oder in eine große). Streusel darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe 3) 20–30 Mi­nuten backen. Etwas abkühlen lassen und lauwarm servieren. Mit Puderzucker bestäuben. Dazu schmeckt Schlagsahne oder eine Kugel Eis.

Praline im Glas



Personenanzahl: 4
Quelle: Alexander Herrmann
Anmerkung: Weihnachten

Zutaten:

120 g dunkle Kuvertüre
80 g Nougat
170 ml Sahne
30 g Honig
1 Spritzer Rum
1 Bio-Orange
20 g Butter
200 ml Milch
1 Prise Lebkuchengewürz

Zubereitung:

Die Kuvertüre und den Nougat in einer Schüssel über dem Wasserbad schmelzen. Die Sahne, den Honig, den Rum und reichlich Orangenabrieb in einem kleinen Topf auf dem Herd aufkochen lassen und portionsweise langsam in die Schokoladenmasse einrühren. Die Masse kurz abkühlen lassen, die kalte Butter zugeben und kurz mit einem Pürierstab einmixen. Dabei ist darauf zu achten, dass keine Luft untergemixt wird.
Die Schokoladenganache sofort in dekorative Gläser (maximal bis zu zwei Drittel der Glashöhe) einfüllen, mit Frischhaltefolie abdecken und kalt stellen. (Die Schokoladenganache kann auch am Vortag vorbereitet werden.)

Für den Lebkuchenschaum 170 Milliliter Milch in einem kleinen Topf auf dem Herd erhitzen, mit Lebkuchengewürz abschmecken, die restlichen 30 Milliliter kalte Milch zugeben, nochmals abschmecken und mit Hilfe eines Pürierstabes schaumig aufmixen.

Den aufgemixten Lebkuchenschaum mit einem Löffel auf die Gläser verteilen und sofort servieren.